Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) prüft weiter einen möglichen Verkauf seines Fernsehzentrums und Parkhauses in Berlin. Die für eine abschließende Entscheidung notwendigen Prüfungen dauerten noch an, sagte ein RBB-Sprecher dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Dienstag in Berlin. Der Sender hatte 2024 eine sogenannte Richtungsentscheidung zum Verkauf des 14-stöckigen Hochhauses neben dem traditionsreichen Haus des Rundfunks in der Masurenallee getroffen.

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Im Zuge des Konsolidierungsprozesses wurden 2024 auch vier zum Teil bebaute Grundstücke in Potsdam verkauft. Zum Erlös würden keine Angaben gemacht, hieß es.

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„rbb media“ verkauft Hotel

Die RBB-Tochtergesellschaft „rbb media“ hatte am Montag bekannt gegeben, dass sie ihr Grundstück am Berliner Kaiserdamm mit Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie einer Bowlingbahn verkaufen und damit ihr Immobilienmanagement beenden will. Das Bieterverfahren für das Gebäude aus den 60er Jahren soll zunächst bis zum 7. April laufen. Zur Höhe des angestrebten Erlöses wurden keine Angaben gemacht.

Der Verkaufsprozess sei bereits im Sommer 2025 eingeleitet worden, hieß es. Die „rbb media“-Gesellschaft ist vor allem für Werbung, Sponsoring, Programmverwertung und Lizenzen zuständig.

epd