40 Millionen Euro. Das ist eine ganze Menge Geld. Doch das Hotelunternehmen „a&o“ investiert diese Summe in einen beliebten Standort. In der Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg, unweit des Checkpoint Charlie, soll ein altes Bürogebäude umgebaut werden. So soll in der Hauptstadt das „größte Hostel Europas“ entstehen – und das schon ganz bald.

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Wie der Firmengründer und CEO von „a&o Hostels“ in der Mitteilung des Unternehmens erklärt, glaube man an den Standort. „Berlin ist und bleibt eine besondere Mischung aus Geschichte, Kultur und Lifestyle und deshalb eine der Top-Destinationen in Europa. Checkpoint Charlie hier in Berlin, wo vor über 25 Jahren mit dem ersten a&o in Friedrichshain unsere Reise begann, ist ein sehr besonderer Meilenstein“, sagt Oliver Winter. Die Firma hat bereits vier Hostels in der Stadt.

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Nun stockt man weiter auf: Auf rund 31.000 Quadratmetern sollen 610 Zimmer mit etwa 2500 Betten entstehen. Etwa ein Drittel sollen Doppel- und Familienzimmer sein, der Rest Mehrbettzimmer. Damit bietet „a&o Hostels“ seinen Gästen in der Hauptstadt insgesamt 8000 Betten an. „Nachhaltig und modern werden wir mit dem größten Hostel Europas unser Wachstum eindrucksvoll vorantreiben“, freut sich Winter. Mit der Eröffnung wird schon im ersten Quartal des kommenden Jahres gerechnet.