Der Stromausfall durch einen Brandanschlag im Südwesten Berlins war Anfang des Jahres eine Ausnahmesituation, wie sie Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hat. Mehr als 45.000 Haushalte waren ohne Strom, zahlreiche Schulen waren lahmgelegt und Unterricht musste ausfallen, Krankenhäuser und Arztpraxen kamen im Notbetrieb häufig nur knapp über die Runden. Die Stadt und ihre Menschen erlebten eine Belastung, wie sie niemand für möglich gehalten hätte.

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Diese Tage des Krisenzustands waren aber auch eine Zeit für viele stille Heldinnen und Helden. Menschen, die ganz einfach und ohne ein großes Aufsehen darum zu machen, ihren Nächsten geholfen haben. Die vom Stromausfall Betroffenen Schlafplätze angeboten haben, die heiße Getränke und Essen bereitgestellt haben, die Powerbanks für elektronische Geräte organisiert haben.
Nach dem Stromausfall: Schicken Sie uns die Geschichten der stillen Helden!
All diese Geschichten und die vielen anderen über rührende Hilfsangebote wollen wir jetzt von Ihnen hören! Wir treffen eine Auswahl der besten Geschichten und veröffentlichen diese gesammelt, um zu zeigen, welche Solidarität in dieser Stadt steckt. Zudem möchten wir sowohl die Einreichenden als auch die stillen Helden selbst zu einer Dankesparty am 14. März ins „Loretta“ am Wannsee einladen.
Schreiben Sie uns unter http://mrgnpst.de/stille-helden, wer im Stromausfall wie und in welcher Straße geholfen hat. Die Straßenangaben benötigen wir, um die Geschichten auf einer virtuellen Karte sichtbar zu machen. Sie werden nur für diesen Zweck verwendet.
Lassen Sie uns so alle gemeinsam zeigen, wie besonders menschliche Nächstenliebe wirkt – speziell in Zeiten einer solchen Krise.
BM / nel




