Der Berliner Frauenpreis 2026 geht an die Gründerinnen des Fußball-Teams von Viktoria Berlin. Das teilte die Senatsverwaltung der Hauptstadt mit. Ariane Hingst, Verena Pausder, Tanja Wielgoß, Felicia Mutterer, Katharina Kurz und Lisa Währer würden für ihr „herausragendes Engagement und ihren langjährigen Einsatz für Gleichberechtigung und Wandel im deutschen Fußball ausgezeichnet“, hieß es. 

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Mit einer Gesellschafterstruktur schafften die Gründerinnen ein besonderes Umfeld für das Frauen-Team. Mittlerweile spielt Viktoria Berlin in der 2. Liga. Der Berliner Frauenpreis wird seit 1987 an besonderen Persönlichkeiten verliehen, die sich für die Gleichberechtigung eingesetzt haben. Verliehen wird der Preis am 9. März (18.00 Uhr) bei einem Festakt im Roten Rathaus. 

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Sozialsenatorin: „Sie inspirieren als starke Vorbilder“

„Diese sechs Frauen zeigen eindrucksvoll, wie sich der Einsatz für Gleichberechtigung und sportlicher Erfolg miteinander verbinden lassen. Mit ihrem Mut, neue Wege zu gehen, schaffen diese Frauen innovative Strukturen für gleichberechtigte Teilhabe im Sport, sie stärken die Sichtbarkeit der Spielerinnen und inspirieren als starke Vorbilder die nächste Fußball-Generation“, sagte Senatorin Cansel Kiziltepe (SPD).

dpa