Etwa jeder 20. Antrag auf Einbürgerung eines Ausländers in Deutschland ist in Berlin im vergangenen Jahr abgelehnt worden. 2025 habe es 39.034 Einbürgerungen durch das Landesamt für Einwanderung (LEA) gegeben, sagte Innen-Staatssekretär Christian Hochgrebe (SPD) im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. 1931 Anträge (4,9 Prozent) auf Einbürgerung seien „negativ abgeschlossen“, also abgelehnt worden.

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Gründe könnten fehlende oder falsche Angaben oder auch gefälschte Dokumente und Widersprüche in Aussagen sein. Fälschungen würden angezeigt, sagte der Staatssekretär.
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Einbürgerungen in Berlin seit 2024 in neuem Landesamt
Die Einbürgerungen in Berlin wurden ab 2024 in dem neuen Landesamt gebündelt, vorher waren die Bezirke zuständig. Das Personal sei fast verdoppelt worden, viele Prozesse seien digitalisiert worden, sagte Hochgrebe. So gebe es keinen persönlichen Beratungstermin mehr, auch Identitäten würden digital geprüft. Die Sicherheitsstandards seien „deutlich höher“. Mögliche Ausschlussgründe würden schnell erkannt.
dpa





