Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kann noch ein paar Monate länger im Schloss Bellevue bleiben, bevor er für die Sanierung seines Amtssitzes ausziehen muss. Der Grund: Der Ausweichbau, in dem Steinmeier und die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundespräsidialamts untergebracht werden sollen, wird nicht rechtzeitig fertig, wie der „Spiegel“ berichtet. Dies deckt sich mit Informationen der Deutschen Presse-Agentur.

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Der moderne Ausweichbau hätte bereits Ende vergangenen Jahres übergeben werden sollen. Der Umzug war für den März geplant. Nun sagte eine Sprecherin dem „Spiegel“: „Nach aktuellem Stand rechnen wir mit einer Übergabe des Gebäudes im Frühjahr und einem Umzug vor der Sommerpause.“ Begründet wird die Verzögerung mit dem strengen Winter in den vergangenen Wochen. Die Witterungsbedingungen hätten zu Verzögerungen bei der Fertigstellung des Ausweichbaus geführt.
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dpa





