Nach der Böllerei und den Silvesterfeiern hat frühmorgens am Donnerstag das große Aufräumen begonnen: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) rückte mit Scharen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und vielen Fahrzeugen zum „Spezialeinsatz zur Neujahrsreinigung“ aus. Zunächst rund um das Brandenburger Tor beseitigten Putztrupps die Folgen der großen Silvesterparty und räumten die Strecke für den Neujahrslauf.

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„Um 3 Uhr früh haben wir begonnen, Unter den Linden und rund um die Partymeile am Brandenburger Tor für den Neujahrslauf aufzuräumen“, sagte BSR-Sprecherin Frauke Bank der Berliner Morgenpost. „Das hat wunderbar geklappt, um 10 Uhr waren wir fertig, der Neujahrslauf konnte pünktlich um 12 Uhr starten.“
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Sehr zufrieden mit dem Zustand der geräumten Laufstrecke zwischen Brandenburger Tor und Berliner Dom war auch der Veranstalter des Laufs. „“Die Strecke war ordentlich geräumt und zum Glück auch nicht glatt“, so Robert Fekl vom Veranstalter SCC Events. 4378 Teilnehmer hätten nach dem 4-Kilometer-Lauf glücklich das Ziel erreicht.
Auch viel besuchte Plätze wie den Kurfürstendamm, die Schönhauser Allee und den Hermannplatz hat die die BSR schon am Neujahrstag von Unrat wie Böllerresten oder Flaschen befreit. Für den 1. Januar sind dafür rund 500 Beschäftigte und 180 Fahrzeuge im Einsatz, wie die BSR vorab mitgeteilt hatte. Der Rest des Stadtgebiets wird dann ab Freitag nach und nach gesäubert.
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Üblicherweise sammelt die Stadtreinigung nach eigenen Angaben nach dem Jahreswechsel wahre Müllberge ein. Vor einem Jahr waren es 670 Kubikmeter, zu Neujahr 2024 wurden 620 Kubikmeter registriert, ein Jahr davor 520 Kubikmeter. Darunter sind vor allem Feuerwerksbatterien, Böller- und Raketenreste, Flaschen, Becher und Verpackungen. Die diesjährige Bilanz werde am erst am Freitag ziehen können, so die BSR-Sprecherin.





