Autofahrerinnen und Autofahrer in Berlin mussten am ersten Weihnachtsfeiertag starke Nerven haben: Auf der westlichen Stadtautobahn war es nach einem Wasserohrbruch zu Sperrungen und langen Staus gekommen. Wie die Polizei dem Sender RBB sagte, sei die Fahrbahn durch das ausgetretene Wasser vereist.

Mittlerweile heißt es aber: Entwarnung. Denn wie der Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, Stephan Natz, dem RBB am Donnerstagabend mitteilte, seien die Reparaturarbeiten an der Brücke am Kaiserdamm mittlerweile abgeschlossen. Zudem habe die Stadtreinigung das Eis auf der Fahrbahn beseitigt.

A100 nach Rohrbruch stundenlang gesperrt

Der Abschnitt wurde anschließend von der zuständigen Autobahnmeisterei wieder freigegeben. Als Ursache für das Verkehrschaos nannte der Unternehmenssprecher ein verhältnismäßig „kleines Leck“ unter der Decke der Brücke. Doch aufgrund der niedrigen Temperaturen habe selbst diese Menge an Wasser für eine „spiegelglatte Fahrbahn“ gesorgt.

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Seit dem frühen Donnerstagmorgen war die A100 in Richtung Norden zwischen Dreieck Funkturm und Spandauer Damm gesperrt, in der Gegenrichtung zwischen Kaiserdamm und Dreieck Funkturm.

Wegen des Abrisses und gestarteten Neubaus der Ringbahn- und Westendbrücke ist die Verkehrssituation auf der A100 rund um den Funkturm ohnehin stark eingeschränkt.