Der im Oktober verstorbene Musikproduzent und Komponist Jack White wird seine letzte Ruhe in Berlin finden. Nach Informationen der Bild-Zeitung hat sich die Familie des 85-Jährigen gegen eine Beisetzung in Köln entschieden – und stattdessen für ein Grab in Wilmersdorf, wo White viele Jahre lebte.

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Dem Bericht zufolge soll die Entscheidung auf Whites Ehefrau Rafaella Nußbaum zurückgehen. Sie setze damit offenbar den letzten Wunsch des Künstlers um. Ursprünglich war geplant, White im Familiengrab in Köln beizusetzen, in dem bereits seine Mutter und Schwester ruhen.
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Die familiäre Situation des Produzenten galt zuletzt als schwierig. Kurz vor seinem Tod am 16. Oktober soll sich White von seiner 40-jährigen Ehefrau getrennt haben. Dennoch kümmere sich Nußbaum nun um alle Formalitäten rund um die Bestattung und übernehme auch die Kosten.
Whites Sohn aus erster Ehe organisiert Trauerfeier
Die offizielle Abschiedsfeier werde allerdings von anderer Seite organisiert. Whites Sohn Frank aus erster Ehe plane die Veranstaltung am 19. November, unterstützt von Janine White, der dritten Ehefrau des Komponisten. Rafaella Nußbaum werde an diesem Tag nicht teilnehmen, wie es heißt.
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Jack White, der mit Hits wie “Looking for Freedom“ oder “Schöne Maid“ deutsche Musikgeschichte schrieb, lebte und arbeitete über Jahrzehnte in Berlin. Mit seiner jüngsten Ehefrau hatte er zwei Kinder, den sechsjährigen Maximilian und die zweijährige Angelina.







