Die Freibadsaison in Berlin endet in diesem Jahr deutlich früher als gewohnt. Bereits am siebten September, mit dem Ende der Sommerferien, schließen alle Berliner Freibäder. Grund sind Einsparungen beim Landesbetrieb Berliner Bäder, der in diesem Jahr rund drei Millionen Euro weniger für Energiekosten zur Verfügung hat.

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Damit fällt die Saison kürzer aus als in den Vorjahren. 2024 blieben viele Bäder noch bis Ende September geöffnet, das Kreuzberger Prinzenbad sogar bis in den Oktober. Auch beim Beheizen der meisten Schwimmbecken wurde in diesem Jahr großzügig gespart. Nur das Sommerbad Seestraße, das Prinzenbad und das Freibad Wilmersdorf bieten Badegästen beheizte Becken.
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Nach den trüben Tagen in den vergangenen Wochen hoffen die Bäder-Betriebe bis zum Ende der Saison auf mehr Besucher. Bis Ende Juli zählten die Bäder rund 760.000 Gäste, etwa 110.000 weniger als 2024.
BM





