Ab dem 30. März feiern Muslime das Zuckerfest (Eid al-Fitr), das den Abschluss des Fastenmonats Ramadan markiert. Drei Tage lang stehen Gebete, Familienbesuche und festliche Mahlzeiten im Mittelpunkt.

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Der Ramadan ist für gläubige Muslime eine Zeit des Fastens, der Besinnung und des Gebets. Mit dem Fest des Fastenbrechens endet diese Periode. Traditionell beginnt der Tag mit einem besonderen Gebet in der Moschee, gefolgt von Besuchen bei Verwandten und Freunden. Kinder freuen sich auf Süßigkeiten und kleine Geschenke.
Beliebte Speisen sind Baklava, Datteln und andere Süßigkeiten. Auch in Berliner Moscheen finden spezielle Gebete statt, an denen viele Gläubige teilnehmen.
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In der Hauptstadt können muslimische Schülerinnen und Schüler am ersten Tag des Zuckerfestes auf Wunsch vom Unterricht befreit werden ohne einen schriftlichen Antrag vorlegen zu müssen. Einen allgemeinen gesetzlichen Feiertag gibt es jedoch nicht.
Das Zuckerfest weist Parallelen zu Weihnachten auf: Es ist eine Zeit der Gemeinschaft, in der Familie und Freunde zusammenkommen, Geschenke ausgetauscht und festliche Mahlzeiten genossen werden.
BM





