Die Polizei Berlin hat mehrere Tage nach seinem Verschwinden aus einer Wohngemeinschaft einen 32-Jährigen tot aufgefunden. Hinweise auf eine Straftat lägen nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht vor, teilte die Polizei mit. Der Mann wurde seit dem 6. März vermisst.

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Er hatte an dem Tag morgens die Wohngemeinschaft eines Pflegedienstes in Kreuzberg verlassen. Weitere Details und Hintergründe nannte die Polizei nicht. Sie hatte mit Fotos nach dem Mann gesucht und auch die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.
Polizei bat öffentlich um Mithilfe – Mann war wohl orientierungslos
„Herr A. verfügt nur über unzureichende Deutschkenntnisse und leidet unter einer geistigen Retardierung sowie einer psychischen Krankheit. Ferner hat er nur einen gering ausgeprägten Orientierungssinn und kennt sich lediglich im unmittelbaren Bereich seines Wohnortes aus“, hatten die Ermittlerinnen und Ermittler noch am Mittwoch mitgeteilt. Er wurde als zurückhaltender Einzelgänger beschrieben.
Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine schwarze Winterjacke, ein dunkelgraues T-Shirt, eine schwarze Sporthose und schwarze Sportschuhe. Er hatte kein Geld dabei.
FMG/dpa




