Trotz der millionenschweren Kürzungen im Berliner Kulturetat ist ein befürchteter Baustopp bei der Komischen Oper wohl vom Tisch. „Ich bin mir sicher, dass wir die Sanierung des Gebäudes der Komischen Oper in Mitte fortsetzen“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in einer Regierungserklärung im Abgeordnetenhaus.

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Das Haus sei von großer Bedeutung für die Kulturmetropole Berlin, führte er aus. „Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Komische Oper die Notwendigkeiten von Konsolidierungsmaßnahmen anerkennt und eigene Vorschläge gemacht hat, damit wir die Sanierung kostengünstiger umsetzen können.“ Das werde nun zwischen allen Beteiligten besprochen.
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Für die Sanierung und Modernisierung der Komischen Oper wird mit Gesamtkosten in einer Größenordnung von 500 Millionen Euro gerechnet. Das Ensemble spielt wegen der Bauarbeiten derzeit im Schillertheater in Charlottenburg.

Berliner Haushalt 2025: Kulturbranche muss 130 Millionen Euro sparen
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dpa





