Wintereinbruch in der Hauptstadtregion: In Berlin sind am Morgen die ersten Schneeflocken des kommenden Winters gefallen. Unsere Redakteurin Uta Keseling hat sie von ihrer Kreuzberger Wohnung gefilmt. Auch in den kommenden Tagen müssen sich die Menschen in Berlin und Brandenburg auf ungemütliches Wetter mit Sturm und Schnee einstellen.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vom Morgen an vor allem in der Prignitz und in der Uckermark vor Glätte durch eine bis zu zwei Zentimeter hohe Schneematschdecke. Dazu können stürmische Böen mit kurzzeitig bis zu 75 Kilometern pro Stunde vom Süden Brandenburgs bis nach Berlin vorkommen.
Es ist übrigens Schneeregen in #berlin! In Kreuzberg so: pic.twitter.com/GVIhFBU5tN
— Uta Keseling (@UtaKeseling) November 19, 2024
Bei Temperaturen von fünf bis zehn Grad kann es heute immer wieder zu Schneeregen kommen, am Abend vor allem im Norden Brandenburgs auch zu Schneefall. Dabei muss laut DWD örtlich mit Glätte und Sichteinschränkungen gerechnet werden. Örtlich frischt der Wind ab Abend bis zu stürmischen Böen auf. In der Nacht zu Mittwoch ändert sich kaum etwas - der Regen beziehungsweise Schneeregen setzt sich bei einzelnen Windböen und bis zu null Grad fort.
Zur Mitte der Woche begleiten die Menschen in Berlin und Brandenburg weiterhin gebietsweise Regen-, Schnee- oder Graupelschauer. Am Mittwoch werden dabei Höchstwerte von zwei bis vier Grad erreicht. In der Nacht zu Donnerstag kühlt es auf -1 Grad ab. Auch am Donnerstag ändert sich an dieser Prognose bei maximal vier Grad wenig.
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jst/dpa




