Ein Kölner mischt den Berliner Döner-Markt auf. Das war der Plan. Doch nach etwas mehr als einem halben Jahr macht Lukas Podolski seine „Mangal“-Filiale schon wieder dicht.

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Bei der Eröffnung im März standen die Menschen am Kottbusser Damm noch Schlange, trotz harter Konkurrenz im unmittelbaren Umfeld war die Neugier riesig. Und jetzt? Aus und vorbei, berichtet die „Berliner Zeitung“. Das Döner-Franchise, zu dem Poldis Imbissbuden gehören, habe mitgeteilt, dass es sich von Anfang an lediglich um einen Pop-up-Store gehandelt habe.
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Die Begründung irritiert. Dass es sich nur um ein Döner-Experiment auf Zeit gehandelt habe soll, hatte niemand bisher so mitbekommen.
Der Ex-Nationalspieler war bei der Eröffnung in Berlin jedenfalls noch frohen Mutes: „Ich freue mich total, hier zu sein, ich mag das Flair von Berlin und hab auch gute Erinnerungen dran, weil hier der Triumphzug nach der WM stattfand“, sagte er damals unserer Redaktion.
bün





