In Berlin-Johannisthal (Treptow-Köpenick) ist es am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr zu einem schweren Bus-Unfall gekommen, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Laut Verkehrsinformationszentrale (VIZ) kollidierte der Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit einem Fahrzeug der Feuerwehr.

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Wie die Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilte, wurden laut ersten Erkenntnissen bei dem Unfall zwölf Menschen verletzt. Vier davon mussten demnach ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr sprach später von 16 Verletzten. Zu den leicht Verletzten gehörte demnach die Busfahrerin und der Fahrer des Rettungswagens der Feuerwehr.
Die Stubenrauchstraße war am Vormittag zwischen Springbornstraße und Sterndamm gesperrt. Der Bereich musste weiträumig umfahren werden, die Buslinien M11, 160 und 163 wurden umgeleitet. Inzwischen ist die Unfallstelle geräumt. Alle Sperrungen wurden aufgehoben, die Buslinien fahren wieder regulär.
Die #Unfallstelle in #Johannisthal ist geräumt. Alle #Sperrungen konnten aufgehoben werden und auch die #Buslinien #M11, #160 und #163 fahren wieder ihre regulären Routen.
— Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ Berlin) (@VIZ_Berlin) September 19, 2024
BVG: „Wir sind von dem schrecklichen Unfall betroffen“
Die BVG teilte mit: „Wir sind von dem schrecklichen Unfall betroffen. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und ihren Familien, sowie bei unserer Kollegin, die bei dem Unfall ebenfalls verletzt wurde. Selbstverständlich unterstützen wir die Ermittlungen der Polizei bestmöglich und danken allen Rettungskräften für ihren Einsatz.“

Nach Angaben des Feuerwehrsprechers war der Krankenwagen mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. Neben dem Fahrer sei ein Notfallsanitäter an Bord gewesen. Dieser blieb demnach unverletzt. Das Verkehrsunfallkommando der Polizei ist nach Angaben eines Behördensprechers vor Ort, um zu klären, wie es zu dem Unfall kam. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit knapp 30 Helfern vor Ort.
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bee/dpa




