
Eine ältere Frau aus dem ukrainischen Kriegsgebiet trägt im Berliner Hauptbahnhof ein Baby auf dem Arm. © dpa | Paul Zinken

In Decken gehüllt sitzen diese Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet auf einer Bank im Berliner Hauptbahnhof. © dpa | Paul Zinken

Zwischen Reisetaschen steht dieses Mädchen aus dem ukrainischen Kriegsgebiet mit ihrem Stofftier im Berliner Hauptbahnhof. © dpa | Paul Zinken

Eine Frau aus der Ukraine wickelt im Berliner Hauptbahnhof ein Kind in eine wärmende Decke. © dpa | Paul Zinken

Zwischen Reisetaschen sitzen die beiden Flüchtlinge aus dem ukrainischen Kriegsgebiet auf dem Boden im Berliner Hauptbahnhof. © dpa | Paul Zinken

Privatpersonen bieten am Berliner Hauptbahnhof Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine an.© epd | Christian Ditsch

Privatpersonen bieten am Berliner Hauptbahnhof Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine an.© epd | Christian Ditsch

Kriegsflüchtlinge bei der Ankunft am Berliner Hauptbahnhof© epd | Christian Ditsch

Geflüchtete können sich aus gespendeten Kleidungsstücken im Berliner Hauptbahnhof gebrauchte Jacken, Hosen, Pullover und Kinderbekleidung mitnehmen.© epd | Christian Ditsch

Geflüchtete können sich aus gespendeten Kleidungsstücken im Berliner Hauptbahnhof gebrauchte Jacken, Hosen, Pullover und Kinderbekleidung mitnehmen.© epd | Christian Ditsch

Hunderte Menschen kommen jeden Tag an Berlins Hauptbahnhof an. Viele Menschen bieten Wohnraum oder anderweitig Hilfe an. © FUNKE Foto Services | Jörg Krauthöfer

Auch Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) und Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) informierten sich am Hauptbahnhof über die aktuelle Situation. © FUNKE Foto Services | Jörg Krauthöfer

Giffey und Kipping unterhalten sich mit Helfern und Geflüchteten. © FUNKE Foto Services | Jörg Krauthöfer

Menschen halten Schilder hoch, auf denen Sie Wohnraum anbieten. © FUNKE Foto Services | Jörg Krauthöfer

Die Situation am Hauptbahnhof ist teils unübersichtlich. Hunderte Menschen müssen versorgt werden. © dpa | Michael Hanschke

Viele Ukraine-Flüchtlinge haben Hunger und Durst. Helfer versorgen sie mit dem Nötigsten. © dpa | Michael Hanschke

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine kommen immer mehr Kriegsflüchtlinge am Berliner Hauptbahnhof an. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft ist groß, aber die Situation vor Ort ist kaum mehr zu bewältigen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Frauen und Kinder kommen zu Hunderten in Zügen in Berlin an – ohne zu wissen, wohin sie können. © Getty Images | Hannibal Hanschke

Die Hilfsbereitschaft ist groß. In Decken gehüllt ruhen sich drei Frauen nach der strapaziösen Flucht aus dem Kriegsgebiet aus. © Getty Images | Hannibal Hanschke

Helfer versorgen die Menschen auch mit Kleidung. © Getty Images | Hannibal Hanschke

Der Strom der Menschen, die vor den russischen Truppen geflohen sind, reißt nicht ab.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Die Helfer tun alles, um die Menscchen zu versorgen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Auch Hygieneartikel gehören zu dem Nötigsten, das die Menschen brauchen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Der Strom der Flüchtlinge lässt nicht nach, selbst der riesige Hauptbahnhof kann die Menschenmassen kaum fassen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Immer wieder kommen Züge mit weiteren Menschen an, die nach dem Überfall der russischen Armee auf die Ukraine die Flucht ergriffen haben. © Getty Images | Hannibal Hanschke

Die Hilfsbereitschaft ist ungebrochen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Die Züge sind voll mit geflüchteten Menschen, vor allem Frauen und Kindern.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Eine Frau trägt ein Kind auf dem Arm. Viele sind nach der strapaziösen Flucht erschöpft. © Getty Images | Hannibal Hanschke

Helfer versuchen, Ordnung in das Chaos zu bringen.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Auf Pappschildern zeigen die Helfer an, wie viele Menschen sie aufnehmen können.© Getty Images | Hannibal Hanschke

Die Bahnsteige sind voll mit Menschen.© Getty Images | Hannibal Hanschke


