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Wohnungsnot
Immobilienmarkt: „Berlin ist ein Geldwäscheparadies“
Berlin. Über Treuhand-Verfahren könnten Geldwäsche-Objekte und Geisterhäuser genutzt werden. Doch bisher wurden sie noch nie angewendet.

Ein leer stehendes Gebäude in der Perleberger Straße 50: Hier wurden 22 Wohnungen mutmaßlich mit kriminellem Geld gekauft. Das Ermittlungsverfahren läuft noch.© FUNKE Foto Services | Reto Klar

