Berlin. Eine Psychologin war inkognito bei der Letzten Generation und erhielt Zugang zu internen Infos. Sie stellt eine düstere Prognose.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Maria-Christina Nimmerfroh mit der Wirkungsweise und Organisation von Non-Profit-Organisationen – von der Mobilisierung über das Marketing bis zur Wirkung in der Öffentlichkeit. Ende vergangenen Jahres schleuste sich die Diplom-Psychologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bei der Letzten Generation ein. Mit der Morgenpost spricht sie über die überraschenden Einblicke, die sie erhalten hat. Unter anderem, dass es der Letzten Generation gar nicht um das Erfüllen ihrer Forderungen geht.