<b>Marleen Lier, 18 Jahre, Kopernikus-Oberschule in Steglitz-Zehlendorf, 13. Jahrgang:</b>
„Ein sehr gutes Projekt an unserer Schule ist die Verschönerung des Oberstufenraums, bei dem wir als Gruppe zusammen planen, wie unser Oberstufenraum aussehen soll. Es geht dabei um gemeinsames Organisieren, ums Kreativsein und um Kaufmännisches. Dabei machen auch Schüler aus den unteren Jahrgängen mit. Wir planen beispielsweise, welche neuen Sitzgelegenheiten angeschafft werden sollten und wie wir den Raum ansonsten ansprechender und sinnvoller gestalten können. Auch Digitalisierung spielt dabei eine Rolle. Denn zum Oberstufenraum gehört eine Bibliothek, deren Bücherausleihe wir digitalisieren wollen. Der Ausleihprozess soll einfacher werden, für alle, für Schüler und Lehrer. Bisher werden alle Ausleihen von Hand in einem Heft eingetragen, das soll bald digital laufen. Schön war, dass vor Weihnachten eine digitale Aufführung unseres jährlichen Schulmusicals ,DaCapo‘ stattfand, bei der Schüler und Lehrer zusammen feiern konnten. Ich würde sagen, unsere Schule hat die Coronazeit gut überstanden. Die digitale Plattform Schulmanager Online hat gut funktioniert.“
Marleen Lier, 18 Jahre, Kopernikus-Oberschule in Steglitz-Zehlendorf, 13. Jahrgang: „Ein sehr gutes Projekt an unserer Schule ist die Verschönerung des Oberstufenraums, bei dem wir als Gruppe zusammen planen, wie unser Oberstufenraum aussehen soll. Es geht dabei um gemeinsames Organisieren, ums Kreativsein und um Kaufmännisches. Dabei machen auch Schüler aus den unteren Jahrgängen mit. Wir planen beispielsweise, welche neuen Sitzgelegenheiten angeschafft werden sollten und wie wir den Raum ansonsten ansprechender und sinnvoller gestalten können. Auch Digitalisierung spielt dabei eine Rolle. Denn zum Oberstufenraum gehört eine Bibliothek, deren Bücherausleihe wir digitalisieren wollen. Der Ausleihprozess soll einfacher werden, für alle, für Schüler und Lehrer. Bisher werden alle Ausleihen von Hand in einem Heft eingetragen, das soll bald digital laufen. Schön war, dass vor Weihnachten eine digitale Aufführung unseres jährlichen Schulmusicals ,DaCapo‘ stattfand, bei der Schüler und Lehrer zusammen feiern konnten. Ich würde sagen, unsere Schule hat die Coronazeit gut überstanden. Die digitale Plattform Schulmanager Online hat gut funktioniert.“© FUNKE Foto Services | Sergej Glanze
<b>Anastasia Weidemann, 9 Jahre, Schliemann-Grundschule in Neukölln, 3. Klasse:</b>
„An meiner Schule in Rudow macht mir der Deutschunterricht sehr viel Spaß, weil ich so gerne lese. Wir haben aber auch noch viele andere coole Fächer, zum Beispiel Englisch. Das haben wir seit der dritten Klasse und vorher war ich sogar schon in einer Englisch-AG. Besonders gerne mache ich aber Sport! Mein Hobby ist Taekwondo, ich gehe zweimal pro Woche zum Training, bald dreimal. Ich finde es gut, dass meine Schule, die Schliemann-Grundschule in Rudow, den größten Schulhof von ganz Berlin hat – jedenfalls wird uns Schülern das immer so gesagt. Und er ist wirklich riesig und schön. Wir haben zwei Fußballplätze, ein Klettergerüst und auch einen Schulgarten. Dort kann man viel über Pflanzen lernen. Ich freue mich darauf, ab der vierten Klasse Computertraining machen zu können. Während Corona hat es bei uns in der Schule sehr gut geklappt, mit der „Anton“-App zu lernen. Wenn man Aufgaben erledigt hat, konnte man Sterne zur Belohnung sammeln. Und durch die Sterne konnte man kleine Spiele freischalten, das hat Spaß gemacht.“
Anastasia Weidemann, 9 Jahre, Schliemann-Grundschule in Neukölln, 3. Klasse: „An meiner Schule in Rudow macht mir der Deutschunterricht sehr viel Spaß, weil ich so gerne lese. Wir haben aber auch noch viele andere coole Fächer, zum Beispiel Englisch. Das haben wir seit der dritten Klasse und vorher war ich sogar schon in einer Englisch-AG. Besonders gerne mache ich aber Sport! Mein Hobby ist Taekwondo, ich gehe zweimal pro Woche zum Training, bald dreimal. Ich finde es gut, dass meine Schule, die Schliemann-Grundschule in Rudow, den größten Schulhof von ganz Berlin hat – jedenfalls wird uns Schülern das immer so gesagt. Und er ist wirklich riesig und schön. Wir haben zwei Fußballplätze, ein Klettergerüst und auch einen Schulgarten. Dort kann man viel über Pflanzen lernen. Ich freue mich darauf, ab der vierten Klasse Computertraining machen zu können. Während Corona hat es bei uns in der Schule sehr gut geklappt, mit der „Anton“-App zu lernen. Wenn man Aufgaben erledigt hat, konnte man Sterne zur Belohnung sammeln. Und durch die Sterne konnte man kleine Spiele freischalten, das hat Spaß gemacht.“© FUNKE Foto Services | Sergej Glanze
<b>David Metzger, 9 Jahre, Grundschule am Rüdesheimer Platz in Charlottenburg-Wilmersdorf, 4. Klasse:</b>
„Ich finde es toll, dass meine Schule eine eigene Bibliothek hat – das haben nämlich nicht viele Schulen. Ich lese sehr gerne. Nach der Schule leihe ich mir dort manchmal Bücher aus. Mein Lieblingsbuch ist Percy Jackson. Außerdem mag ich an meiner Schule, dass wir einen großen, schönen Schulhof haben. In den Pausen spiele ich gerne mit meinen Klassenkameraden Völkerball – das macht mir immer sehr viel Spaß. Die meisten Kinder aus meiner Klasse sind auch sehr nett. Meine Lieblingsfächer sind Mathe und Sport. Mathe, weil ich gerne rechne, und Sport, weil ich mich gerne bewege. Und auch, weil der Lehrer sehr nett ist. Allgemein sind die meisten Lehrer sehr nett. Das Coole ist, dass wir einen großen Sportplatz haben.
Nach der Schule spiele ich gerne Klavier. Der Unterricht findet auch an meiner Schule statt, weil es eine Kooperation zwischen der Schule und der Musikschule Schmargendorf gibt. Mittlerweile nehme ich seit fast einem Jahr den Klavierunterricht. Das macht mir auch sehr viel Spaß. Im Moment spiele ich Stücke aus der Russischen Klavierschule und einige vierhändige Stücke, die ich zusammen mit meiner Mama spielen könnte, das macht mir sehr viel Spaß.
Mein Klavierlehrer hat am Ende letzten Jahres ein Vorspiel in einem tollen Saal mit einem schönen Flügel organisiert. Das war ein schöner Rahmen, natürlich mit begrenzter Teilnehmerzahl und Maskenpflicht, aber dennoch ein toller Abschluss, vor allem weil ich wie viele andere Schüler ja die ersten Monate nur online Klavierunterricht hatte. Ich habe sogar einen Preis gewonnen, was mich sehr gefreut hat.“
David Metzger, 9 Jahre, Grundschule am Rüdesheimer Platz in Charlottenburg-Wilmersdorf, 4. Klasse: „Ich finde es toll, dass meine Schule eine eigene Bibliothek hat – das haben nämlich nicht viele Schulen. Ich lese sehr gerne. Nach der Schule leihe ich mir dort manchmal Bücher aus. Mein Lieblingsbuch ist Percy Jackson. Außerdem mag ich an meiner Schule, dass wir einen großen, schönen Schulhof haben. In den Pausen spiele ich gerne mit meinen Klassenkameraden Völkerball – das macht mir immer sehr viel Spaß. Die meisten Kinder aus meiner Klasse sind auch sehr nett. Meine Lieblingsfächer sind Mathe und Sport. Mathe, weil ich gerne rechne, und Sport, weil ich mich gerne bewege. Und auch, weil der Lehrer sehr nett ist. Allgemein sind die meisten Lehrer sehr nett. Das Coole ist, dass wir einen großen Sportplatz haben. Nach der Schule spiele ich gerne Klavier. Der Unterricht findet auch an meiner Schule statt, weil es eine Kooperation zwischen der Schule und der Musikschule Schmargendorf gibt. Mittlerweile nehme ich seit fast einem Jahr den Klavierunterricht. Das macht mir auch sehr viel Spaß. Im Moment spiele ich Stücke aus der Russischen Klavierschule und einige vierhändige Stücke, die ich zusammen mit meiner Mama spielen könnte, das macht mir sehr viel Spaß. Mein Klavierlehrer hat am Ende letzten Jahres ein Vorspiel in einem tollen Saal mit einem schönen Flügel organisiert. Das war ein schöner Rahmen, natürlich mit begrenzter Teilnehmerzahl und Maskenpflicht, aber dennoch ein toller Abschluss, vor allem weil ich wie viele andere Schüler ja die ersten Monate nur online Klavierunterricht hatte. Ich habe sogar einen Preis gewonnen, was mich sehr gefreut hat.“© Privat | Privat
<b>Hannah Herpay, 18 Jahre, Goethe-Gymnasium, Lichterfelde, 12. Jahrgang:</b>
„Es gibt eine Menge Sachen, die mir sehr gut an meiner Schule gefallen. Ich mache in diesem Halbjahr mein Abitur. Da bin ich zum Beispiel sehr zufrieden, dass man mit der Oberstufenkoordinatorin so guten Kontakt hat. Das fängt schon damit an, dass sie sofort weiß, wer ich bin, wenn ich mich an sie wende. Die Schule ist insgesamt gut ausgestattet. Es gibt eine kleine Cafeteria mit Salat, Brezeln, Kaffee, allem, was man zwischendurch braucht. Nicht teuer. Das kommt bei allen gut an. Damit man nicht aus dem Wasserhahn trinken muss, wurden Wasserspender aufgestellt. Die Aula, in der zum Beispiel die Theatergruppe probt, ist modern. Und in den verschiedenen Stockwerken sind große Monitore aufgestellt, auf denen aktuell abzulesen ist, ob etwa Unterricht ausfällt. Durch Corona bin ich dank der Schule gut gekommen, ich habe mich sogar verbessert. Die Lehrer haben das mit dem Homeschooling gut hinbekommen und kannten sich mit dem System eigentlich gut aus. Hilfreich war, dass sie mir online gleich Resonanz auf meine abgegebenen Arbeiten geben konnten.“
Hannah Herpay, 18 Jahre, Goethe-Gymnasium, Lichterfelde, 12. Jahrgang: „Es gibt eine Menge Sachen, die mir sehr gut an meiner Schule gefallen. Ich mache in diesem Halbjahr mein Abitur. Da bin ich zum Beispiel sehr zufrieden, dass man mit der Oberstufenkoordinatorin so guten Kontakt hat. Das fängt schon damit an, dass sie sofort weiß, wer ich bin, wenn ich mich an sie wende. Die Schule ist insgesamt gut ausgestattet. Es gibt eine kleine Cafeteria mit Salat, Brezeln, Kaffee, allem, was man zwischendurch braucht. Nicht teuer. Das kommt bei allen gut an. Damit man nicht aus dem Wasserhahn trinken muss, wurden Wasserspender aufgestellt. Die Aula, in der zum Beispiel die Theatergruppe probt, ist modern. Und in den verschiedenen Stockwerken sind große Monitore aufgestellt, auf denen aktuell abzulesen ist, ob etwa Unterricht ausfällt. Durch Corona bin ich dank der Schule gut gekommen, ich habe mich sogar verbessert. Die Lehrer haben das mit dem Homeschooling gut hinbekommen und kannten sich mit dem System eigentlich gut aus. Hilfreich war, dass sie mir online gleich Resonanz auf meine abgegebenen Arbeiten geben konnten.“© Patrick Goldstein | Patrick Goldstein
<b>Moritz Meyenburg, 13 Jahre, St. Marien-Schule in Neukölln, 7. Klasse:</b>
„Es gibt an unserer Schule einige sehr beliebte Angebote, zum Beispiel die Informatik-AG. Und wir haben auch eine sehr gute Volleyball-AG, die viel Spaß macht. Ich mag auch die Fächer Latein und Polnisch. Polnisch kann man an der St. Marien-Schule als dritte Fremdsprache wählen. Auch das Fach Musik ist bei uns beliebt, weil es ein Fach ist, in dem man viel Kreativität einbringen kann und es auch mal eine Abwechslung zum sonstigen Schulalltag darstellt. Positiv fand ich auf jeden Fall auch, dass wir während der Coronazeit kaum Unterrichtsausfälle hatten – das liegt daran, dass wir so ausreichend viele Lehrer an unserer Schule haben. Als die Schulen geschlossen waren, ist mir die Selbstorganisation zu Hause manchmal nicht so leicht gefallen. Ich bin froh, dass die Schule jetzt wieder auf ist und ich wieder meine Freunde und Klassenkameraden sehen kann. Digital klappt es an unserer Schule ziemlich gut. Wenn wir für den Unterricht mal etwas googeln müssen, können wir dafür das Wlan nutzen, indem wir einen eigenen Benutzernamen angeben. Es gibt auch eine mobile Laptop-Klasse. Aber ich gehe nicht in diese Klasse und finde das auch gut so. Immer am Bildschirm zu arbeiten, finde ich schwierig.“
Moritz Meyenburg, 13 Jahre, St. Marien-Schule in Neukölln, 7. Klasse: „Es gibt an unserer Schule einige sehr beliebte Angebote, zum Beispiel die Informatik-AG. Und wir haben auch eine sehr gute Volleyball-AG, die viel Spaß macht. Ich mag auch die Fächer Latein und Polnisch. Polnisch kann man an der St. Marien-Schule als dritte Fremdsprache wählen. Auch das Fach Musik ist bei uns beliebt, weil es ein Fach ist, in dem man viel Kreativität einbringen kann und es auch mal eine Abwechslung zum sonstigen Schulalltag darstellt. Positiv fand ich auf jeden Fall auch, dass wir während der Coronazeit kaum Unterrichtsausfälle hatten – das liegt daran, dass wir so ausreichend viele Lehrer an unserer Schule haben. Als die Schulen geschlossen waren, ist mir die Selbstorganisation zu Hause manchmal nicht so leicht gefallen. Ich bin froh, dass die Schule jetzt wieder auf ist und ich wieder meine Freunde und Klassenkameraden sehen kann. Digital klappt es an unserer Schule ziemlich gut. Wenn wir für den Unterricht mal etwas googeln müssen, können wir dafür das Wlan nutzen, indem wir einen eigenen Benutzernamen angeben. Es gibt auch eine mobile Laptop-Klasse. Aber ich gehe nicht in diese Klasse und finde das auch gut so. Immer am Bildschirm zu arbeiten, finde ich schwierig.“© FUNKE Foto Services | Sergej Glanze
<b>Leo Hoefer, 12 Jahre, Evangelische Schule (Gesamtschule) Neukölln, 6. Klasse:</b>
„Was mir an meiner Schule gut gefällt, ist, dass unsere Lehrer richtig gut erklären können. Ich lerne gerne Neues. Mir machen die Naturwissenschaften am meisten Spaß, zum Beispiel Biologie. Im Unterricht führen wir viele praktische Experimente durch, die sehr modern sind. Auch Englisch und Spanisch zu lernen, macht mir Spaß, und natürlich Sport. Der Sportunterricht ist meistens aufgeteilt in eine Stunde Üben – zum Beispiel für Tests – und eine Stunde Spielen. Das finde ich sehr gut. Ich spiele dann gerne Monsterball, da muss man geschickt sein im Werfen und Ausweichen. Während der Pandemie konnte ich öfter ausschlafen, weil wir ja zu Hause bleiben mussten. Aber Schule in Präsenz finde ich besser, damit man seine Freunde sehen kann. Ich habe zwischendurch eine Lernhilfe-App und eine Fremdsprachen-App ausprobiert, aber das fand ich nicht besonders toll.“
Leo Hoefer, 12 Jahre, Evangelische Schule (Gesamtschule) Neukölln, 6. Klasse: „Was mir an meiner Schule gut gefällt, ist, dass unsere Lehrer richtig gut erklären können. Ich lerne gerne Neues. Mir machen die Naturwissenschaften am meisten Spaß, zum Beispiel Biologie. Im Unterricht führen wir viele praktische Experimente durch, die sehr modern sind. Auch Englisch und Spanisch zu lernen, macht mir Spaß, und natürlich Sport. Der Sportunterricht ist meistens aufgeteilt in eine Stunde Üben – zum Beispiel für Tests – und eine Stunde Spielen. Das finde ich sehr gut. Ich spiele dann gerne Monsterball, da muss man geschickt sein im Werfen und Ausweichen. Während der Pandemie konnte ich öfter ausschlafen, weil wir ja zu Hause bleiben mussten. Aber Schule in Präsenz finde ich besser, damit man seine Freunde sehen kann. Ich habe zwischendurch eine Lernhilfe-App und eine Fremdsprachen-App ausprobiert, aber das fand ich nicht besonders toll.“© FUNKE Foto Services | Sergej Glanze
<b>Henry Jabin, 18 Jahre, Kopernikus-Oberschule in Steglitz-Zehlendorf, 13. Jahrgang:</b>
„Mir gefällt besonders gut an meiner Schule, dass es unser Mediationsprojekt gibt – das ist eine Gruppe, in der sich zurzeit rund 30 Schüler engagieren. Ich bin seit der siebten Klasse in dieser Gruppe aktiv. Alle, die dabei sind, werden zu Mediatoren ausgebildet – wir sind so etwas Ähnliches wie Konfliktlotsen. Jeder Mediator wird einer Klasse zugeteilt. Wenn es unter den Schülern Streit gibt, können sie sich an uns wenden. Dann kommen wir und versuchen, die Mitschüler zu einer fairen Lösung anzuleiten. Das können verschiedene Streitigkeiten sein oder in einem kleineren Rahmen auch Mobbing. Auf jeden Fall Probleme, bei denen nicht immer gleich die Schulleitung eingeschaltet werden muss. Wir wollen dafür sorgen, dass Lernen wieder Spaß macht, nachdem der Konflikt nicht mehr belastet. Die Gruppe trifft sich regelmäßig und tauscht sich aus, und jedes Jahr gibt es eine Fahrt zur Weiterbildung. Mediation als Modell der Konfliktbearbeitung besteht aus gegenseitiger Anerkennung und Mitgefühl und einer offenen und wertschätzenden Kommunikation. Für mich ist die Mediatoren-Gruppe ein schönes Projekt, bei dem man andere Schüler kennenlernt und auch lernt, wie ein solches Gruppengefüge funktioniert und was man tun kann, um einander zu unterstützen. Nach dem Abitur würde ich gerne ein freiwilliges soziales Jahr machen und danach zum Bundeskriminalamt.“
Henry Jabin, 18 Jahre, Kopernikus-Oberschule in Steglitz-Zehlendorf, 13. Jahrgang: „Mir gefällt besonders gut an meiner Schule, dass es unser Mediationsprojekt gibt – das ist eine Gruppe, in der sich zurzeit rund 30 Schüler engagieren. Ich bin seit der siebten Klasse in dieser Gruppe aktiv. Alle, die dabei sind, werden zu Mediatoren ausgebildet – wir sind so etwas Ähnliches wie Konfliktlotsen. Jeder Mediator wird einer Klasse zugeteilt. Wenn es unter den Schülern Streit gibt, können sie sich an uns wenden. Dann kommen wir und versuchen, die Mitschüler zu einer fairen Lösung anzuleiten. Das können verschiedene Streitigkeiten sein oder in einem kleineren Rahmen auch Mobbing. Auf jeden Fall Probleme, bei denen nicht immer gleich die Schulleitung eingeschaltet werden muss. Wir wollen dafür sorgen, dass Lernen wieder Spaß macht, nachdem der Konflikt nicht mehr belastet. Die Gruppe trifft sich regelmäßig und tauscht sich aus, und jedes Jahr gibt es eine Fahrt zur Weiterbildung. Mediation als Modell der Konfliktbearbeitung besteht aus gegenseitiger Anerkennung und Mitgefühl und einer offenen und wertschätzenden Kommunikation. Für mich ist die Mediatoren-Gruppe ein schönes Projekt, bei dem man andere Schüler kennenlernt und auch lernt, wie ein solches Gruppengefüge funktioniert und was man tun kann, um einander zu unterstützen. Nach dem Abitur würde ich gerne ein freiwilliges soziales Jahr machen und danach zum Bundeskriminalamt.“© FUNKE Foto Services | Sergej Glanze
<b>Johanna Büchel, 17 Jahre, Friedrich-Ebert-Oberschule, Charlottenburg-Wilmersdorf, 12. Klasse:</b>
„Am meisten mag ich an meiner Schule, dass wir eine große Auswahl an Fächern und auch an Fachräumen haben. Zum Beispiel belege ich gerade den Kurs Psychologie. Den finde ich echt super, weil man da offen über alles reden kann. Auch der Raum ist anders gestaltet als die anderen, sodass man sich wohler fühlt. Der Raum ist mehr dekoriert, er ist mit viele Pflanzen gestaltet und mit Bildern, die von Schüler*innen gemalt wurden. Ich könnte mir auch gut vorstellen, später in diese Fachrichtung zu gehen. Mein Lieblingsfach ist aber Biologie, weil mich das Fach einfach interessiert. Seit der elften Klasse ist das auch mein Leistungskurs zusammen mit Kunst, weil ich gerne male und zeichne. Außerdem gefällt mit, dass es einige AGs gibt, zum Beispiel eine Chor-, Tischtennis- und sogar eine Achtsamkeits- und Diversity-AG. Beim Chor war ich schon ein paar Mal, das macht immer sehr viel Spaß. Wir haben auch immer zwei Vertrauenslehrer*innen, zu denen man hingehen kann mit Problemen aller Art. Aber auch im Sportbereich haben wir eine große Auswahl an Fächern von etwa 15 Kursen. Jedes Semester können wir einen neuen Kurs belegen. Ich hatte zum Bespiel schon Schwimmen, Hockey und Tischtennis. Diese Abwechslung finde ich sehr cool.“
Johanna Büchel, 17 Jahre, Friedrich-Ebert-Oberschule, Charlottenburg-Wilmersdorf, 12. Klasse: „Am meisten mag ich an meiner Schule, dass wir eine große Auswahl an Fächern und auch an Fachräumen haben. Zum Beispiel belege ich gerade den Kurs Psychologie. Den finde ich echt super, weil man da offen über alles reden kann. Auch der Raum ist anders gestaltet als die anderen, sodass man sich wohler fühlt. Der Raum ist mehr dekoriert, er ist mit viele Pflanzen gestaltet und mit Bildern, die von Schüler*innen gemalt wurden. Ich könnte mir auch gut vorstellen, später in diese Fachrichtung zu gehen. Mein Lieblingsfach ist aber Biologie, weil mich das Fach einfach interessiert. Seit der elften Klasse ist das auch mein Leistungskurs zusammen mit Kunst, weil ich gerne male und zeichne. Außerdem gefällt mit, dass es einige AGs gibt, zum Beispiel eine Chor-, Tischtennis- und sogar eine Achtsamkeits- und Diversity-AG. Beim Chor war ich schon ein paar Mal, das macht immer sehr viel Spaß. Wir haben auch immer zwei Vertrauenslehrer*innen, zu denen man hingehen kann mit Problemen aller Art. Aber auch im Sportbereich haben wir eine große Auswahl an Fächern von etwa 15 Kursen. Jedes Semester können wir einen neuen Kurs belegen. Ich hatte zum Bespiel schon Schwimmen, Hockey und Tischtennis. Diese Abwechslung finde ich sehr cool.“© Privat | Privat
<b>Lina Olrogge, 16 Jahre, Hans-Carossa-Gymnasium in Kladow, 11. Klasse:</b>
„Es sind drei Punkte, die ich an meiner Schule besonders mag und die mich besonders inspirieren. Zunächst einmal schätze ich die Vielfalt der Angebote und Chancen, die man bei uns bekommt. Möglichkeiten wie den bilingualen Zug etwa. Seit der siebten Klasse habe ich Geografie und später auch Geschichte und Politik auf Englisch, und ich glaube, dass mich das total bereichert hat. Deswegen habe ich jetzt sogar zwei Fremdsprachen als Leistungskurs gewählt. Abseits des Schulalltags freue ich mich über außergewöhnliche und breitgefächerte AGs wie Naturfotografie, Sport, Tanz, Chor und Band. Der zweite Punkt, den ich nennen möchte, betrifft die Offenheit, die Diversität und die Inklusion an unserem Gymnasium, denn das ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist mir aber wichtig, dass möglichst viele Menschen die Chance auf gute Bildung bekommen. So haben wir pro Jahrgang eine Klasse mit geistig eingeschränkten Schülern, die in kleineren Gruppen lernen. Auch die Sprachlernklassen für Geflüchtete und Menschen, die noch nicht so lange in Deutschland leben, sind von Bedeutung, um diese später gut in unseren Schulalltag zu integrieren. Schließlich finde ich es auch in meiner Funktion als Schülersprecherin ganz toll, wie freundlich die Atmosphäre bei allen an der Schule Beteiligten ist. In der Lehrerschaft etwa finden die Anliegen der Schülerinnen und Schüler immer ein offenes Ohr und wir begegnen uns in der Diskussion auf Augenhöhe.“
Lina Olrogge, 16 Jahre, Hans-Carossa-Gymnasium in Kladow, 11. Klasse: „Es sind drei Punkte, die ich an meiner Schule besonders mag und die mich besonders inspirieren. Zunächst einmal schätze ich die Vielfalt der Angebote und Chancen, die man bei uns bekommt. Möglichkeiten wie den bilingualen Zug etwa. Seit der siebten Klasse habe ich Geografie und später auch Geschichte und Politik auf Englisch, und ich glaube, dass mich das total bereichert hat. Deswegen habe ich jetzt sogar zwei Fremdsprachen als Leistungskurs gewählt. Abseits des Schulalltags freue ich mich über außergewöhnliche und breitgefächerte AGs wie Naturfotografie, Sport, Tanz, Chor und Band. Der zweite Punkt, den ich nennen möchte, betrifft die Offenheit, die Diversität und die Inklusion an unserem Gymnasium, denn das ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist mir aber wichtig, dass möglichst viele Menschen die Chance auf gute Bildung bekommen. So haben wir pro Jahrgang eine Klasse mit geistig eingeschränkten Schülern, die in kleineren Gruppen lernen. Auch die Sprachlernklassen für Geflüchtete und Menschen, die noch nicht so lange in Deutschland leben, sind von Bedeutung, um diese später gut in unseren Schulalltag zu integrieren. Schließlich finde ich es auch in meiner Funktion als Schülersprecherin ganz toll, wie freundlich die Atmosphäre bei allen an der Schule Beteiligten ist. In der Lehrerschaft etwa finden die Anliegen der Schülerinnen und Schüler immer ein offenes Ohr und wir begegnen uns in der Diskussion auf Augenhöhe.“© BM | Dennis Meischen
<b>Mika Boritzki-Greiner, 12 Jahre, Elisabeth-Shaw-Grundschule in Alt-Pankow, 6. Klasse:</b>
 „Heute war ein mega Sturm und auf dem Hof wackelten die Bäume, als ob sie gleich umfallen. Aber trotzdem bin ich gern zum Unterricht gekommen. Am liebsten spiele ich auf unserem tollen Sportplatz Fußball. Hier haben wir Kinder richtig viel Platz für Bewegung und Spiele. Meinen Unterricht hab ich aber nicht im alten Hauptgebäude, einem der schönsten Häuser hier an der Grunowstraße, sondern in der Villa Shaw. So nennen wir den Mobilen Ergänzungsbau neben unserer alten Schule, der dazu kam, um Platzprobleme zu lösen. An unserer Grundschule gibt es inzwischen ja so viele Kinder, dass wir sogar noch einen zweiten Ergänzungsbau dazu bekommen haben. Man merkt daran, wie Pankow immer weiter wächst. Meine Lehrer und Lehrerinnen sind absolut ok, da bin ich zufrieden. Und meinen Klassenlehrer, Herrn Roth, den finde ich mega. Bei ihm haben wir die Fächer Kunst, Geschichte und Deutsch. Mein Lieblingstag der Woche ist der Dienstag, da gibt es den besten Stundenplan. In der erste Stunde haben wir Chor, dann folgt eine Doppelstunde Sport, bei der wir uns richtig austoben können. Dann folgt eine Doppelstunde Englisch und zum Abschluss gibt es noch mal Bewegung beim ,Dance‘. Schließlich ist die Elizabeth-Shaw-Grundschule eine musikalische Grundschule. Das merkt man nicht nur dienstags.“
Mika Boritzki-Greiner, 12 Jahre, Elisabeth-Shaw-Grundschule in Alt-Pankow, 6. Klasse: „Heute war ein mega Sturm und auf dem Hof wackelten die Bäume, als ob sie gleich umfallen. Aber trotzdem bin ich gern zum Unterricht gekommen. Am liebsten spiele ich auf unserem tollen Sportplatz Fußball. Hier haben wir Kinder richtig viel Platz für Bewegung und Spiele. Meinen Unterricht hab ich aber nicht im alten Hauptgebäude, einem der schönsten Häuser hier an der Grunowstraße, sondern in der Villa Shaw. So nennen wir den Mobilen Ergänzungsbau neben unserer alten Schule, der dazu kam, um Platzprobleme zu lösen. An unserer Grundschule gibt es inzwischen ja so viele Kinder, dass wir sogar noch einen zweiten Ergänzungsbau dazu bekommen haben. Man merkt daran, wie Pankow immer weiter wächst. Meine Lehrer und Lehrerinnen sind absolut ok, da bin ich zufrieden. Und meinen Klassenlehrer, Herrn Roth, den finde ich mega. Bei ihm haben wir die Fächer Kunst, Geschichte und Deutsch. Mein Lieblingstag der Woche ist der Dienstag, da gibt es den besten Stundenplan. In der erste Stunde haben wir Chor, dann folgt eine Doppelstunde Sport, bei der wir uns richtig austoben können. Dann folgt eine Doppelstunde Englisch und zum Abschluss gibt es noch mal Bewegung beim ,Dance‘. Schließlich ist die Elizabeth-Shaw-Grundschule eine musikalische Grundschule. Das merkt man nicht nur dienstags.“© Berliner Morgenpost | Privat