Morgenpost-Hotelaktion

Ein Hauch von Hollywood im „Grand Hyatt“ am Potsdamer Platz

| Lesedauer: 7 Minuten
Der Pool im Club Olympus Spa & Fitness auf dem Dach des „Grand Hyatt“ bietet einen Panoramablick über Berlin.

Der Pool im Club Olympus Spa & Fitness auf dem Dach des „Grand Hyatt“ bietet einen Panoramablick über Berlin.

Foto: Maurizio Gambarini / FUNKE Foto Services

Das Fünf-Sterne-Haus „Grand Hyatt“ lädt Sie im März ein, einen Kurzurlaub am Potsdamer Platz zu verbringen.

Berlin. Spätestens wenn die Sonne über dem Potsdamer Platz untergeht und die Philharmonie im Abendlicht warm erstrahlen lässt, während Sie im Panoramapool oder auf der Dachterrasse des Club Olympus Spa & Fitness die Aussicht genießen, werden Sie feststellen, dass Sie mit der Entscheidung für eine Nacht im „Grand Hyatt“ alles richtig gemacht haben. Nicht umsonst ist im Haus von General Manager Jan Peter van der Ree in coronafreien Zeiten während der Berlinale kein Zimmer zu bekommen. Die Fünf-Sterne-Annehmlichkeiten, die Hollywoodstars zu schätzen wissen, sollen auch für die Leser der Berliner Morgenpost bei der Hotelaktion im März gerade gut genug sein.

Ende der 1990er-Jahre erbaut, gehört das „Grand Hyatt“ zu den modernsten Luxushotels der Stadt. Man könnte sogar sagen, mit seinen klaren Linien und seiner unaufgeregten Eleganz war das Haus seiner Zeit voraus und hat dadurch bis heute nichts von seinem Glanz eingebüßt. Eine weitere Besonderheit: Mit einer 120 Werke umfassenden Sammlung schuf Innenarchitekt Hannes Wettstein eine Symbiose aus Kunst und Design.

Schon beim Check-in lohnt ein Rundgang durch die Lobby, wo es neben dem markanten „Ready Mix“, ein raumgreifendes blaues Rechteck aus Aluminium und Lack des Berliners Gerold Miller, auch ein Exemplar der berühmten Furniture Sculptures von John Armleder und eine der zahlreichen Holz-, Metall- und Steinarbeiten von Jaehyo Lee zu entdecken gibt. Die finden sich auch auf den Etagen, neben Skulpturen von Ingrid Hartlieb und Jo Schöpfer, über schwarz-weiße Berlin-Motive des Fotografen Erik-Jan Ouwerkerk auf den Gängen bis hin zu den beruhigenden Farben des Triptychons im Ruheraum des Club Olympus von Gert Rappenecker. Es lohnt sich, durch das Hotel zu spazieren, von einer Etage in die andere zu fahren oder in der Lobby zu sitzen, um die Kunst auf sich wirken zu lassen.

Moderne Kunst findet sich verteilt auf das ganze Haus

Entsprechend stilverliebt sind die 38 Quadratmeter großen Grand King Rooms mit Blick über den Tiergarten, zur Philharmonie oder den Marlene-Dietrich-Platz. Für das Neudesign zeichnete vor sechs Jahren der New Yorker Innenarchitekten Tony Chi verantwortlich, der 2009 in die Interior Design’s Hall of Fame aufgenommen wurde. Typisch für den US-Amerikaner sind die handgefertigten Holz-Nachttische, von denen jeder ein Unikat ist. Als Kunstelemente finden Vintage-Prints aus dem Bauhaus-Archiv ihre Entsprechung in dem modernen Design. Die Badezimmer mit Marmor und Kirschholz verfügen nicht nur über eine Wunschlos-glücklich-Ausstattung mit Fußbodenheizung, luxuriösen Kosmetikprodukten von Balmain und einer Regendusche, sondern auch über eine großzügige Überlauf-Badewanne nach japanischem Vorbild. So bleiben Wasser und Energie dank einer Einbuchtung stetig im Fluss. Vom King-Size-Bett oder zwei Einzelbetten aus lässt sich das Lichtkonzept des Raums bequem per Knopfdruck steuern.

Trotz aller Gemütlichkeit lohnt es sich, das Zimmer, das sich übrigens mit einer ebenso nachhaltigen wie eleganten Holzkarte öffnet, im Anschluss noch einmal zu verlassen. Gehüllt in weiche Bademäntel gelingt der Übergang zum Club Olympus Spa & Fitness auf der achten Etage fließend. Dort erwarten Sie die wohlige Wärme des Poolbereichs mit besagtem spektakulären Blick auf das Stadtpanorama, ein 24 Stunden zugängliches Fitnessstudio mit modernen TechnoGym-Geräten und – für alle, die sich noch ein bisschen mehr gönnen wollen – die Möglichkeit, sich Massagen, Facials, Mani- und Pediküre, ein Peeling oder eine Augenmaske hinzu zu buchen. Die Außenterrasse ist eine Ruheoase mitten in der Stadt, die selbst für Urberliner ein Geheimtipp sein dürfte.

Restaurant „Vox“ mit offener Showküche

Um die sich einstellende Tiefenentspannung nicht zu stören, beginnt nun der Teil des Kurzurlaubs, der ausschließlich dem Genuss gewidmet ist. Wahlweise beginnen Sie Ihren Abend mit Ihrem Welcome Drink in der „Vox“-Bar oder direkt im Restaurant „Vox“, wo Sie am Morgen auch das À-la-carte-Frühstück erwartet. So oder so serviert Ihnen das Team um Küchendirektor Holger Joost zunächst ein Glas Riesling Sekt Brut Edition X von Stefan Breuer oder einen Cocktail nach Wahl. Mit über 150 verschiedenen Sorten ist die Bar mit ihren schweren Ledersesseln auf Whiskys spezialisiert. Darunter Raritäten wie ein 30-jähriger Ballantine’s und ein 26-jähriger Bowmore, der in französischem Barrique gelagert wurde. Bei so viel hochwertiger Rustikalität erübrigt es sich beinahe zu erwähnen, dass die angrenzende Smoker’s Lounge über eine Auswahl an hochwertigen Zigarren verfügt.

Das Restaurant „Vox“ mit offener Showküche und großer Sommerterrasse ist bekannt für asiatisch inspirierte moderne Gerichte und authentisches japanisches Sushi. Exklusiv für die Leser der Berliner Morgenpost hat Holger Joost ein Zwei-Gang-Menü mit einem cremig-würzigen Süßkartoffel-Curry-Schaum an geröstetem, bittersüßen Cashew-Kokos-Crumble und einer zarten Lachsforelle mit mariniertem Chili-Nori-Reis und knackigem Thaispargel an Misosoße kreiert. Die Vorspeise ist vegan, eine Option, die sich wahlweise auch auf den Hauptgang ausweiten lässt. „Jemand noch Nachschlag?“, fragt Joost zum Abschluss. Doch eigentlich sollte an diesem Tag kein Wunsch offen geblieben sein.

Ihre Auszeit

Ein Gutschein für eine Übernachtung im Doppelzimmer Grand King Room im Hotel „Grand Hyatt“, Marlene-Dietrich-Platz 2, 10785 Berlin, kann vom 21. Februar bis zum 31. März für 198 Euro erworben werden. Einlösbar ab dem Zeitpunkt, ab dem touristische Übernachtungen wieder möglich sind und bis zum 31. Dezember 2021. Die Bezahlung (Kreditkarte, Überweisung oder bar) erfolgt bei der Abholung des Gutscheins im Hotel, für den Versand wird eine Pauschale in Höhe von fünf Euro berechnet. Sollte der Leser zum Ende der Aktion seinen Gutschein nicht eingelöst haben, bleibt ihm der Wert erhalten. Er hat aber keinen Anspruch mehr auf das vorgestellte Arrangement.

Inklusive sind das Frühstück und ein Zwei-Gang-Menü für zwei Personen im Restaurant „Vox“, ein Welcome Drink für zwei Personen in der „Vox“-Bar, kostenfreier Zugang zum Club Olympus Spa & Fitness​ (im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben), Early-Check-in und Late-Check-out bis 13 Uhr mit verlängerter Spa-Nutzung bis 13 Uhr, kostenfreies Wlan und Mineralwasser, Äpfel, Tee- und Kaffeestation auf dem Zimmer zur kostenfreien Nutzung.

Die Buchung erfolgt unter der Telefonnummer 030 25531234 oder per E-Mail an berlin.grand@hyatt.com mit dem Kennwort Morgenpost-Hotelaktion, solange die Plätze reichen. Wir verlosen einmal ein Arrangement für zwei Personen in der Ausgabe von Abo Exklusiv am 7. März.