Hotel des Monats Oktober

„Regent Berlin“ – Das beste Haus am Platz

Im Oktober lädt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „Regent Berlin“ am Gendarmenmarkt zum Kurzurlaub in Berlin.

Doorman Saji Kalayil begrüßt Sie im „Regent Berlin“ am Gendarmenmarkt für eine Nacht mit allen Fünf-Sterne-Superior-Annehmlichkeiten.

Doorman Saji Kalayil begrüßt Sie im „Regent Berlin“ am Gendarmenmarkt für eine Nacht mit allen Fünf-Sterne-Superior-Annehmlichkeiten.

Foto: Sergej Glanze / FFS FUNKE Foto Services

Berlin.  Hotel des Monats – das Angebot im „Regent Berlin“

  • Eine Übernachtung im Doppelzimmer gibt es vom 16. Oktober bis zum 1. November 2020 für 198 Euro im Hotel „Regent Berlin“, Charlottenstraße 49, 10117 Berlin.
  • Inklusive sind das „Regent“-Frühstück, ein Welcome Drink in der Bar, ein Upgrade auf ein Premium Zimmer, Early Check-in (ab 13 Uhr) und Late Check-out (bis 13 Uhr) nach Verfügbarkeit sowie ein 20-Prozent-Gutschein für ein Essen im hauseigenen Restaurant „Charlotte & Fritz“.
  • Reservierungen unter Tel. 2033 6666 oder per E-Mail reservation.berlin@regenthotels.com mit dem Stichwort „Morgenpost Hotel des Monats“ solange die Plätze reichen.
  • Die Bezahlung erfolgt beim Check-in, kostenfreie Stornierung bis einen Tag vorher 18 Uhr.

Der Gendarmenmarkt eignet sich für Berliner ganz hervorragend zum Angeben mit ihrer eignen Stadt. Arm, aber sexy? Von wegen! Das Ensemble von Konzerthaus, Deutschem und Französischem Dom sowie einrahmenden Cafés und Restaurants ist das Schmuckstück der historischen Mitte und gilt nicht umsonst als schönster Platz Berlins. In direkter Nachbarschaft, an der Charlottenstraße 49, befindet sich das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „Regent Berlin“. Ebenso mondän und im Oktober Schauplatz einer Premiere. Mit dem Morgenpost Hotel des Monats laden wir Sie in Zukunft immer am vorletzten Sonntag im Monat dazu ein, eine Auszeit in einem Berliner oder Brandenburger Spitzenhaus zu verbringen. Ein handverlesenes Arrangement zu hervorragenden Konditionen, ein besonderes Erlebnis exklusiv für Morgenpost-Leser.

Den Alltag können Sie im „Regent“ direkt beim Doorman hinter sich lassen. Eine opulente Drehtür schiebt Sie sanft in eine luxuriöse Parallelwelt mit Kristallkronleuchtern, Stuck, Marmorböden, Ölgemälden und schweren Vorhängen – und das allein ist nur die Lobby. An der Rezeption nimmt Sie das freundliche Personal in Empfang. Während Sie einchecken, ist Ihr Gepäck schon auf dem Weg ins Zimmer. Fünf Sterne Superior, das bedeutet, dass Ihnen in den kommenden 24 Stunden beinahe jeder Wunsch erfüllt wird, noch bevor Sie ihn geäußert haben. Sollte es doch einmal an etwas fehlen, steht Ihnen der Concierge mit Ausflugstipps, Restaurantreservierungen oder auch einfach einem alternativen Kopfkissen jederzeit zur Verfügung. „Wir machen alles möglich, was nicht illegal ist“, verspricht Senior PR Manager Carolin Meltendorf. Beste Voraussetzungen also, um sich einmal vollständig dem Nichtstun und Genießen hinzugeben. Wer es wirklich gar nicht lassen kann, für den steht aber auch ein Businesscenter zum Arbeiten bereit.

Sauna und Fitnessstudio sind nur eine Fahrstuhlfahrt entfernt

Sie übernachten in einem 40 Quadratmeter großen Premium Zimmer in einem der oberen Stockwerke mit schönstem Blick auf den Gendarmenmarkt und das Stadtpanorama. Die Zimmer im klassischen Biedermeier Stil verfügen über ein King-Size- oder zwei einzelne Betten, einen großen antiken Schreibtisch sowie einen gemütlichen Sessel. Das großzügige Marmorbad mit Badewanne und separater Dusche, flauschigen Handtüchern und Bademänteln sowie Pflegeprodukten von L’Occitane geht beinahe schon als privater Wellnessbereich durch. Aber auch Sauna und Fitnessstudio sind nur eine Fahrstuhlfahrt entfernt. Nach vorheriger Anmeldung können Sie hier auch eine Massage hinzubuchen.

Als Aufmerksamkeit des Hauses erfrischen saftig-rote Erdbeeren, während Sie entscheiden, wie Sie Ihren Nachmittag verbringen wollen. Die Friedrichstraße, der Boulevard Unter den Linden, die Museumsinsel, das Brandenburger Tor und das Regierungsviertel sind nur einige Sehenswürdigkeiten Berlins, die vom „Regent“ aus fußläufig erreichbar sind. Theoretisch ist aber auch das Hotel allein Attraktion genug und macht Kontakt mit der Außenwelt für eskapistische Gemüter gar nicht notwendig. Die Zeit bis zum ersten Drink können Sie sich beispielsweise mit der nachmittäglichen Tea Time vertreiben. Zur kulinarischen Einstimmung in den Abend lädt das Team um Assistant Bar Managerin Sheila Scheidemann Sie zu einem Welcome Drink ein. Einen Regent Spritz mit Rosé Wermut, Riesling Sekt und Holunder Tonic oder einen alkoholfreien Apfel-Secco mit Brombeersirup können Sie ab 17 Uhr in der schummerig-gemütlichen Bar, der Lobby Lounge oder, wenn der Oktober sich von seiner goldenen Seite zeigt, auf der ruhigen Terrasse genießen. Beide Drinks sind spätsommerlich frisch und fruchtig mit Minze, Zitrusnoten und leichter Perlage. Die Bar des „Regent“ ist auf lokale Spirituosen spezialisiert, serviert Ihnen darüber hinaus aber auch jeden Cocktailklassiker und eigene Kreationen.

Träumen vom „Regent“-Frühstück

Auch zum Abendessen müssen Sie Ihren Luxuskokon nicht verlassen. Im Restaurant „Charlotte & Fritz“ lassen Sie sich zu besonderen Konditionen ein Drei-Gang-Menü oder ausgewählte À-la-Carte-Gerichte schmecken. Küchendirektor Klaus Beckmann und sein Team haben von cremig-satter Hummer-Bisque bis zu Berliner Currywurst mit Pommes Frites für jeden Geschmack das richtige Angebot. Alles serviert mit perfektem Fünf-Sterne-Service, der keine Gelüste offen lässt.

Wenn Sie anschließend in die weichen Federn ihrer Premiumschlafstätte fallen, können Sie schon wieder vom „Regent“-Frühstück träumen. Von 6.30 bis 10.30 Uhr – am Wochenende sogar noch eine Stunde länger – können Sie im „Charlotte & Fritz“ mit Gebäck, einer Wurst- und Käseauswahl, Eierspeisen oder Müsli in den Tag starten. Ein bekannter amerikanischer Musiker habe hier am liebsten Eggs Benedict gegessen, verrät der aufmerksame Service. Ein Name ist ihm freilich nicht zu entlocken. Denn dass das Hotel auch bei der internationalen Prominenz einen exzellenten Ruf genießt, ist nicht nur seiner luxuriösen Ausstattung, sondern auch der Diskretion der Gastgeber zu verdanken. So gibt es beispielsweise einen unterirdischen Gang direkt ins benachbarte Restaurant „Borchardt“. Mit ein bisschen Glück sitzt also auch noch ein bekanntes Gesicht am Nachbartisch. Aber denken Sie daran, was im „Regent“ passiert, bleibt im „Regent“.