Home Berlin"Extinction Rebellion" in Berlin: Stresemannstraße ist geräumt Klimaprotest "Extinction Rebellion": Stresemannstraße ist geräumtBerlin . Seit Tagen protestieren die Aktivisten von Extinction Rebellion. Nun harren sie vor dem Bundesministerium für Umwelt aus. 13.10.2019, 16:04 UhrBevorzuge uns auf GoogleBereits vor einem Jahr haben Aktivisten von Extinction Rebellion in Berlin demonstriert. © dpaUmweltaktivisten von "Extinction Rebellion" blockieren im Oktober 2019 die Stresemannstraße vor dem Bundesumweltministerium.© dpaPolizisten lösen im Oktober 2019 angeklebte Aktivisten von der CDU-Bundesgeschäftsstelle.© REUTERS/Oliver EllrodtAktivisten von Extinction Rebellion demonstrieren im Oktober 2019 am Potsdamer Platz.© Reto KlarDemonstration im Oktober 2019: Dieses Pärchen am Großen Stern wählt starke Symbole. © Christophe Gateau/dpaVor dem Kanzleramt wurde im Oktober 2019 gegen das Klimapaket Stellung bezogen, das die Große Koalition beschließen will. © REUTERS/Christian MangKlimahäppchen sind zu wenig, finden die Aktivisten. "How dare you": Greta Thunberg wird zitiert.© REUTERS/Christian MangWeiteres Blockadeziel im vergangenen Oktober: Die Marschallbrücke in Mitte. Um drei Uhr morgens ziehen die ersten Demonstranten auf.© REUTERS/Christian MangAktivisten halten sich auf der Marschallbrücke mit Akrobatik warm.© REUTERS/Christian MangAufwendige Requisitien: Eine blaue Plane mit Plastikmüll mahnt die Verschmutzung der Weltmeere an.© Morris PudwellAm Potsdamer Platz schleppen Demonstranten passend zum Motto "Mein Wohnzimmer" Sofas, Tische, Stühle und Blumentöpfe auf die Kreuzung.© Paul Zinken/dpaEin Mann campiert in einer selbstgezimmerten Wabe.© Reto KlarVerkehrskollaps durch Demonstranten: Am Potsdamer Platz geht nichts mehr.© Wolfgang Kumm/dpaPolizisten räumen den Potsdamer Platz und tragen Demonstranten fort.© REUTERS/Christian MangEinige Demonstranten haben sich an mit Erde und Pflanzen gefüllte Badewannen gekettet.© REUTERS/Christian MangAuf den Potsdamer Platz kamen nach Angaben der Polizei mehr als 2000 Umweltaktivisten.© Reto KlarMit Straßenblockaden am Großen Stern beginnen die Protestaktionen von Extinction Rebellion in Berlin.© Reto KlarKlimaaktivisten campieren am Großen Stern und halten sich mit Rettungsdecken warm.© Reto KlarBei einer Rede kritisiert die ehemalige Seenotretterin und jetzige Klimaaktivistin Carola Rackete die Klimapolitik der Bundesregierung.© Christophe Gateau/dpaAm Großen Stern versorgen sich die Aktivisten mit Suppe.© Christoph Soeder/dpaSchmetterling mit Totenmaske: Diese Aktivistin setzt sich gegen die Vernichtung von Lebensraum ein.© Christophe Gateau/dpaTransparente von Extinction Rebellion (XR) an der Siegessäule. Der Name bedeutet "Rebellion gegen das Aussterben". © Christophe Gateau/dpaAuch mit einer Fahrradparade protestieren die Aktivisten in Berlin.© REUTERS/Hannibal HanschkeUkulelespieler bei der Blockade am Großen Stern. Die Aktivisten setzen sich mit Mitteln des zivilen Ungehorsams für eine andere Klimapolitik ein.© Paul Zinken/dpaPolizisten und Demonstranten versammeln sich im Morgengrauen am Großen Stern. © REUTERS/Christian MangDemonstranten schwenken selbstgefertigte Fahnen mit dem Logo von XR, eine stilisierte Sanduhr. Sie steht dafür, dass die Zeit zur Rettung der Erde abläuft.© REUTERS/Christian MangIm Materialzelt fertigen die Aktivisten Transparente und symbolgewaltige Protestmittel. © Paul Zinken/dpaAm Sonntag hat das Klimacamp vor dem Kanzleramt eröffnet. Hunderte Menschen übernachten vor der Regierungszentrale.© Annette Riedl/dpaUmweltschützer strömen nach Berlin ins Klimacamp. Eine Woche lang sind Workshops, Arbeitsgruppen und Proteste geplant.© Annette Riedl/dpa KI-Stimme. InfoBM