Mit einem Speed-Dating hat am Montag das Anhörungsverfahren zum geplanten Mietendeckel begonnen. Wohnungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) empfing gleich 22 Vertreter von Verbänden und Organisationen, um deren Einwände, Anregungen und Kritik aufzunehmen.

Drei bis fünf Minuten Zeit hatte jeder Vertreter – viel zu wenig, um das komplizierte Thema angemessen zu beleuchten. „Das eigentliche Anhörungsverfahren findet schriftlich statt“, sagte Verwaltungssprecherin Katrin Dietl. Bis zum 13. September haben die Verbände Zeit, ihre Einwände vorzubringen.