Bis zu 25.000 Demonstranten sind beim bislang größten Klimastreik in Berlin auf die Straßen gegangen. Das war im März, Greta Thunberg führte den freitäglichen Schulstreik für eine entschlossene Klimapolitik an. Jetzt wollen die Aktivisten von „Fridays for Future“ den Rekord brechen – und Rot-Rot-Grün hilft mit einem Aufruf an die Schulen.
Am 20. September, während im Regierungsviertel das sogenannte Klimakabinett der Großen Koalition seine Maßnahmen zum Erreichen der Klimaziele vorstellen möchte, will „Fridays for Future“ einen „globalen Großstreik“ organisieren. In 80 Ländern, an hunderten Orten in Deutschland und mit Teilnehmerrekord am Brandenburger Tor.