Bundesliga-Auftakt

Wo Fans in Berliner Kneipen Fußball sehen können

Zum Bundesliga-Auftakt haben wir versucht, für die Anhänger jedes Vereins eine passende Bar in der Hauptstadt zu finden.

Hertha-Fans in der Fußballkneipe Zum Kugelblitz freuen sich über das 2:2 zum Bundesliga-Auftakt in München.

Hertha-Fans in der Fußballkneipe Zum Kugelblitz freuen sich über das 2:2 zum Bundesliga-Auftakt in München.

Foto: David Heerde

Ha Ho He: Hertha-Gucken im Weddinger Kugelblitz

Für Bedienung Bärbel ist der Abend ein Balanceakt. „Ich schubse“, ruft sie immer wieder und lacht, während sie volle Biergläser auf einem Tablett durch die Menschenmenge trägt. Die Gäste gehen artig zu Seite. Ihre Augen bleiben aber meist auf dem großen Fernseher haften. Gebannt sehen sie zu, wie Herthas Torwart Rune Jarstein gerade erfolgreich versucht, die Führung der Münchner zu verhindern.

Wenn Hertha spielt, ist die typische Berliner Eckkneipe Zum Kugelblitz in Wedding voll. Mehr als 60 Fans sind an diesem Freitag gekommen, um den Bundesliga-Auftakt gegen Bayern zu sehen. Das Publikum ist bunt gemischt, jung und alt. Einige schauen draußen im Außenbereich, die meisten haben sich aber drinnen einen Platz gesucht.

Jubel schließlich in der 36. Minute, als Herthas Dodi Lukébakio zum 1:1 trifft. Nachdem Marko Grujić die Berliner zwei Minuten später in Führung bringt, gibt es kein Halten mehr. Unter lautstarken „Ha Ho He!“- und „Zieht den Bayern die Lederhosen aus!“-Rufen springen die Fans auf und reißen die Arme nach oben. Für Wirtin Christiane Görlitz wird es nun kurz stressig. Denn für jedes Hertha-Tor gibt es einen Schnaps. „Blue Curaçao mit Sahne – blau-weißes Hertha-Schnäpschen“, sagt sie, während sie die Gläser verteilt.

Den Kugelblitz gibt es schon seit mehr als 30 Jahren. Vor zehn Jahren hat Görlitz die Kneipe gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Klaus Kuhfeld übernommen. Seit 2011 darf sich der Kugelblitz offiziell „Hertha-Fantreff“ nennen. Denn seitdem ist hier auch der Fanclub „65er Baeren“ zu Hause. Der hat im hinteren Bereich einen eigenen Raum, dessen Wände mit Autogrammen, unterschriebenen Trikots und anderen Hertha-Devotionalen geschmückt sind. „Das ist unser VIP-Lounge“, sagt Kuhfeld, der auch dem Fanclub mit 24 Mitgliedern vorsteht. „Bayernjäger“ prangt auf seinem T-Shirt. „Das wird immer getragen, wenn wir gegen München spielen.“

Auch wenn Hertha den Vorsprung nicht halten kann, sind alle mit dem Unentschieden am Ende zufrieden. „Super, hab auch 2:2 getippt“, sagt Anne Baszkowski, Stammgast im Kugelblitz und seit 60 Jahren Hertha-Fan. Nur Gordon Kunze, der einzige im Bayern-Trikot an diesem Abend, hätte sich wohl mehr erhofft. Trotzdem fühlt sich der 38 Jahre alte Weddinger unter den Herthanern wohl. „Ich kenn die Kneipe seit Jahren und sitze hier neben netten Bekannten.“

Drei Fernseher, 0,5 Liter Bier kosten 2,70 Euro, Liebenwalder Str. 46, 13347 Berlin

Union Berlin: die Abseitsfalle in Köpenick

Die Köpenicker Abseitsfalle ist seit 1997 fest in der Hand von Union-Fans. Sie befindet sich außerdem im selben Gebäude wie die Jugendgeschäftsstelle des Vereins. Union pur also. Rund 200 Fans kämen bei Auswärtsspielen, sagt Inhaber Michael Frank, selbst Anhänger des Berliner Aufsteigers. Und bei Heimspielen seien es „unzählbar viele“. Gezeigt werden die Union-Spiele in der Kneipe und draußen auf dem Hof. Platz gibt es in der Abseitsfalle genug: 120 Sitz- und laut Frank unbegrenzt Stehplätze.

Zwei Leinwände und vier Fernseher (einer auf dem Hof), 0,5 Liter Bier kosten 2,90 Euro, Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin-Köpenick

Eintracht Frankfurt: das Veritas in Charlottenburg

Seit fast 20 Jahren ist das Veritas in Charlottenburg fest in der Hand der Eintracht-Fans. „Nach dem Aufstieg in die erste Liga im Jahr 2002 kamen einzelne Frankfurter, die nicht wussten, wo sie gucken sollten“, sagt Geschäftsführer Holger Schidlowski, eigentlich HSV-Anhänger. Seitdem wird jedes Spiel der Eintracht gezeigt. Im hinteren Bereich gibt es dazu einen extra Raum mit 35 Sitzplätzen und Platz für bis zu 50 Personen. Vorne laufen dann meist andere Spiele. Bei gutem Wetter kann auch auf der Terrasse geguckt werden.

Vier bis fünf Fernseher, 0,5 Liter Bier zwischen 3,30 und 3,50 Euro, Krumme Straße 50, 10627 Berlin-Charlottenburg

FC Schalke 04: der Berliner Hof in Wilmersdorf

Der Keller des Wilmersdorfer Gasthauses Berliner Hof gehört den Schalkern. Vor neun Jahren wurde die ehemalige Kegelbahn vom Fanclub „Königsblau Berlin“ in Beschlag genommen. „Ein langer, schmaler Raum – wir nennen es ,unseren Schacht’“, so Vorstand Günther Mlodzian. Rund 50 Sitzplätze gibt es, bis zu 120 Fans passen rein. Jeder Schalker kann mitgucken. „Wir haben auch nichts dagegen, wenn gegnerische Fans kommen – sogar Dortmunder“, sagt Mlodzian. Die müssten sich aber auf ein paar Sprüche gefasst machen.

Zwei Fernseher und eine Leinwand, 0,4 Liter Bier (Veltins) kosten 3,20 Euro, Hildegardstraße 14, 10715 Berlin-Wilmersdorf

Borussia M’gladbach: "alles gut" in Charlottenburg

Zu Beginn der vergangenen Saison schlugen die Spreeborussen ihr neues Quartier im „alles gut“ in Charlottenburg auf. „Wir sind eigentlich Herthaner, aber nehmen alle auf“, sagt Barchef Patrick Pehlow. So werden auf Wunsch des Berliner Gladbach-Fanclubs dort alle Spiele der Borussia gezeigt. Dazu haben sie extra einen Beamer und eine Leinwand mitgebracht – außerdem Schmuck für eine Fanwand und eine Vitrine mit Devotionalien ihres Lieblingsvereins. Rund 80 Sitz- und 20 Stehplätze gibt es in den drei Räumen.

Fünf Fernseher und eine Leinwand, 0,3 bis 0,5 Liter Bier kosten zwischen 2,40 und 3,80 Euro, Horstweg 7, 14059 Berlin-Charlottenburg

SV Werder Bremen: Soulcat in Neukölln

Im Soulcat wird eigentlich zu Soul und Blues getanzt, es sei denn, Bremen spielt. Dann gehört die Neuköllner Bar ganz den Werder-Fans. Für die macht Inhaber Jan Sawallisch sogar außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten auf. Dann sei die Stimmung manchmal so gut, „dass im sprichwörtlichen Sinne die Wände wackeln“. Bei einem Tor sei auch schon einmal der Putz von der Decke gefallen. „Ansonsten ist es recht kultiviert – keine Schlachtrufe und keine Parolen.“ Rund 80 Sitz- und 20 Stehplätze gibt es in zwei Räumen.

Zwei Leinwände, 0,5 Liter Bier vom Fass kosten 3,50 Euro, Pannierstraße 53, 12047 Berlin-Neukölln

FSV Mainz 05: Mp3 Bar in Friedrichshain

„Wenn Mainz gut spielt, ist die Stimmung gut – zuletzt also leider nicht so“, sagt Mehmet Karadal, Inhaber der Mp3 Bar in Friedrichshain. Die gibt es seit 17 Jahren. Vor zehn Jahren seien FSV-Fans auf der Suche nach einer Heimat auf ihn zugekommen. Seitdem zeigt Karadal jedes Spiel ihres Lieblingsvereins und ist über die Jahre selbst zum Mainz-Anhänger geworden. Rund 30 Sitzplätze gibt es, 40 Fußballfans finden maximal Platz. Bei besonderen Spielen wird außerdem ein Bildschirm in den Außenbereich auf der Straße gestellt.

Drei Fernseher, 0,5 Liter Bier kosten zwischen 3,30 und 3,50 Euro, Grünberger Str. 28, 10243 Berlin-Friedrichshain

FC Bayern München: Bretterbude in Friedrichshain

Rock und Bayern München: Das vereinigt die Bretterbude in Friedrichshain. Anfangs habe ihr Lebensgefährte die Spiele seines Lieblingsvereins dort noch fast allein geguckt, sagt Inhaberin Ines Hoffmann. 2006 kam dann der Fanclub „Berliner Bajuwaren“ dazu. Seitdem zeigt die Metalkneipe alle Spiele des Rekordmeisters. „Wenn sie gewinnen, gibt es eine Schnäpschenrunde, wenn nicht, dann auch“, sagt Hoffmann. Und wenn Bayern nicht spielt, wird demokratisch entschieden, was gezeigt wird. Es gibt 80 Sitz- und 20 Stehplätze.

Eine Leinwand und zwei Fernseher (plus einen draußen), 0,3 Liter Bier kosten 2,50 Euro, 0,5 Liter 3,50 Euro, Niederbarnimstraße 9, 10247 Berlin-Friedrichshain

Borussia Dortmund: die Denk-Mal-Lounge in Mitte

Die Denk-Mal-Lounge in Mitte sei „die größte BVB-Kneipe Deutschlands“, sagt Inhaber Jürgen Villwock. Seit 2007 treffen sich dort die Berliner Dortmund-Fans, denn alle Borussia-Spiele werden gezeigt. Und manchmal schauen sogar ehemalige Spieler wie Jörg Heinrich oder Wolfgang de Beer vorbei. Denn wenn Dortmund in Berlin spielt, organisiert Villwock für die Fans extra Treffen mit BVB-Altstars. Platz ist für 100 sitzende und zusätzlich 150 stehende Fans. Statt Dortmunder- gibt es aber Berliner und Irisches Bier.

Elf Fernseher, 0,5 Liter Bier kosten 4,50 Euro, Auguststraße 92, 10117 Berlin-Mitte

1. FC Köln: die Schwalbe in Prenzlauer Berg

Für Berliner Exil-Kölner ist die Schwalbe in Prenzlauer Berg wohl die erste Adresse. Denn wenn der Effzeh spielt, läuft auf keinem Bildschirm dort etwas anderes. „Die Kölner lieben ihren Verein, egal wo er steht“, sagt Barkeeper Ulf Hoffmann. Regelmäßig wird die Kneipe vom Fanclub „Sektion Westpolen“ angesteuert. Mit den „Domschwalben“ gründete sich dort vor Kurzem ein zweiter. In zwei Räumen gibt es 70 Sitz- und weitere 30 Stehplätze. Wenn allerdings Keller und Terrasse offen sind, können bis zu 300 Fans gucken.

Eine Leinwand und bis zu vier Fernseher, 0,2 Liter Kölsch vom Fass kosten 1,80 Euro, Pappelallee 65, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

FC Augsburg: „Die Exil Datschiburger“ suchen noch

Der FC Augsburg stieg zwar schon vor acht Jahren in die erste Liga auf. Trotzdem gibt es keinen Fanclub in Berlin – bis jetzt. „Wir wollen einen gründen“, sagt der Exil-Augsburger Manuel Stallforth. Dazu seien sie bereits mit dem Verein in Kontakt getreten. Es wäre nicht nur der erste Augsburg-Fanclub in der Hauptstadt, sondern der erste außerhalb Bayerns. Mit „Die Exil Datschiburger“ steht auch der Name schon fest. Die fünf Augsburger gucken die Spiele bislang in verschiedenen Kneipen in Friedrichshain. Mit Anhang seien es dann bis zu zwölf Personen, sagt Stallforth. Weitere Mitglieder werden gesucht. Bei Interesse senden Sie eine Mail an fanclub@morgenpost.de und wir vermitteln den Kontakt.

Bayer 04 Leverkusen: die Sportslounge in Prenzlauer Berg

Mit Ulf Kirsten und Andreas Thom wechselten im Jahr 1990 gleich zwei Spieler aus der DDR zu Bayer Leverkusen. Für den gebürtigen Magdeburger Thorsten Härtel begann damit die Liebe zur rheinischen Werkself. „Und den Calmund fand ich schon immer lustig.“ Seit 15 Jahren betreibt Härtel die Sportslounge in Prenzlauer Berg. Dort zeigt er zwar nicht alle, nach Möglichkeit aber so viele Spiele seines Lieblingsvereins wie möglich. Rund 140 Sitzplätze gibt es, 200 Fußballfans haben maximal Platz.

Vier Fernseher und zwei Leinwände, 0,5 Liter Bier kosten zwischen 3,00 und 3,70 Euro, Milastraße 5, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

Fortuna Düsseldorf: die Lenau-Stuben in Neukölln

Eigentlich ist Helmut Freitag HSV-Anhänger. „Wenn die Düsseldorfer hier sind, bin ich aber auch Fortuna-Fan“, sagt der Inhaber der Lenau-Stuben in Neukölln. Dort trifft sich seit fünfeinhalb Jahren der Fortuna-Fanclub „Havelpralinen“, der sich 2008 gegründet hat. Zwei Räume hat die typische Berliner Eckkneipe. Platz ist für rund 70 Fans. Wenn Düsseldorf gegen Hertha spielt, ist Freitag fair. Dann kriegt die größere Gruppe den Raum mit der Leinwand. Nicht nur für die Düsseldorfer hält der Wirt außerdem Altbier bereit.

Eine Leinwand und ein Fernseher, 0,4 Liter Bier kosten 2,50 Euro, Hobrechtstraße 62, 12047 Berlin-Neukölln

SC Freiburg: Tante Käthe in Prenzlauer Berg

Wenn der SC spielt, ist das Tante Käthe am Mauerpark voll. Schon seit fünf Jahren treffen sich dort die Mitglieder des Berliner Freiburg-Fanclubs „Spree-Bobbele“. Meist kämen 50 bis 100 Anhänger des Breisgauer Vereins, sagt Eric Falkenhahn, in der Tante Käthe für den Fußball zuständig. Platz ist für insgesamt 200 Fans – 150 im Inneren und 50 im Biergarten. Gezeigt werden alle Freiburg- sowie die restlichen Bundesliga-Spiele in der Konferenz. Zu trinken gibt es natürlich Schwarzwälder Bier.

Fünf Leinwände und zwei Fernseher, 0,3 Liter Bier für 2,50 Euro, Bernauer Straße 63, 13355 Berlin-Prenzlauer Berg

TSG Hoffenheim: Manchmal "Weiße Taube" in Kreuzberg, meist aber privat

Die Mitglieder des 2008 gegründeten 1. Kreuzberger Fanclubs von 1899 Hoffenheim treffen sich meist privat, um die Spiele ihrer Lieblingsmannschaft zu gucken. „Manchmal gehen wir auch in die Kneipe „Weiße Taube“, sagt Präsident Johann Maria Just. Die Gruppe sei mit 25 Mitgliedern jedoch zu klein, um eine Bar für sich allein in Beschlag zu nehmen. Außerdem würden sie dann nicht immer kommen. Denn schließlich gebe es manchmal Wichtigeres als Fußball. „Wenn schönes Wetter ist, gehe ich lieber mit meiner Freundin spazieren“, so Just weiter. Die meisten Mitglieder kommen aus Berlin, nur neun tatsächlich aus Hoffenheim und Umgebung. „Das ist die badische Fraktion.“

SC Paderborn: Wo seid ihr, SCP-Fans? Wo trefft ihr euch in Berlin! Jetzt melden!

Berlin zieht Menschen aus der ganzen Welt an. Darunter sind ohne Zweifel auch Paderborner und Fans des SC Paderborn, der zu dieser Saison zum zweiten Mal in die erste Bundesliga aufgestiegen. Gefunden haben wir sie aber nicht. „Um Berlin wohnen vereinzelt ein paar, aber in der Stadt selbst gar nicht“, sagt auch die Fanbeauftragte des Vereins, Sabrina Milewski. Also liebe Paderborn-Fans: Wo seid ihr? Wo trefft ihr euch in Berlin? Wo fiebert ihr mit eurem Lieblingsverein mit? Meldet euch bei uns unter fanclub@morgenpost.de. Gerne nehmen wir auch Nachrichten von Kneipenbesitzern entgegen, die sich vorstellen könnten, den Paderborn-Anhängern eine Heimat zu geben.

VfL Wolfsburg: Vogt's Bierexpress in Kreuzberg

Als Wolfsburg-Fan ist man oft ein einsamer Wolf, ob im halb leeren Heimstadion oder in Berlin. Das führt dazu, dass ich mich mit Freunden (keine VfLer) auf neutrales Gebiet einigen muss. Möglich ist das in entspannter Atmosphäre bei Vogt’s Bierexpress am Mehringdamm. Bei Toren der Grün-Weißen jubele ich hier aber meist als Einziger. Selbst der Wolfsburger Fanbeauftragte sagt auf Anfrage, er kenne nur vier weitere VfL-Fans in der Hauptstadt. Ich werde sie beim ersten Auswärtsspiel der Saison gegen Hertha suchen.

Zwei Leinwände und drei Fernseher, 0,5 Liter Bier kosten zwischen 3,90 und 4,10 Euro, Mehringdamm 32/34, 10961 Berlin-Kreuzberg

RB Leipzig: Die "Brausecrew" will ihren Treffpunkt nicht verraten

Es geschah in der Alten Försterei. Beim Auswärtsspiel gegen Union fanden sich dort 2014 ein paar RB Leipzig-Anhänger zusammen und gaben sich selbstironisch den Namen „Brausecrew“. Mittlerweile zähle der Fanclub 19 Mitglieder – alles in Berlin lebende Exil-Leipziger, sagt die Vorsitzende Doreen Schneider. Regelmäßig treffen sich die RB-Fans auch in einer Kneipe, um die Spiele ihres Lieblingsvereins zu gucken. Wo das ist, hält Schneider aber geheim. „In den Jahren davor wurden wir auf unseren Social Media Accounts angefeindet und geben daher nicht öffentlich bekannt, wo wir gucken.“ Allerdings sind alle RB-Fans eingeladen, unter www.brausecrew.wordpress.com Kontakt aufzunehmen.