Der Starkregen hat die Berliner Feuerwehr stark beschäftigt: 200 wetterbedingte Einsätze gab es am Freitag, teilte sie am Sonnabend mit. In Moabit musste ein Wohnhaus evakuiert werden, da das Wasser durch eine offene Dachbaustelle in das Gebäude lief. Auch vier Feuerwehrdienststellen und einige Krankenhäuser wurden geflutet. Die Feuerwehr rief den Ausnahmezustand am Freitag gegen 15 Uhr aus, kurz vor 22 Uhr gab die Behörde wieder Entwarnung. Nach dem Gewitter mit Starkregen häufen sich auf den Polizeiabschnitten A33 in Moabit und A63, zuständig für Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf, von den Fahrzeugen abgerissene Nummernschilder. Wie eine Polizeisprecherin erklärte, haben die Pkw die Kennzeichen wohl verloren, als sie durch überflutete Straßen und Unterführungen fuhren. Betroffene Autofahrer können sich an die Polizeidienststellen wenden und die Schilder dort abholen.
Krankenhäuser und Feuerwachen überflutet
ag/jes/bee/ad















