Kaum ein Wissenschaftsthema ist derzeit präsenter als der Klimawandel. Da ist es nur konsequent, dass Berlins „klügste Nacht des Jahres“, die lange Nacht der Wissenschaften, sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig der Erderwärmung annimmt. Und „Fridays for Future“ ist es gedankt, dass sich viele Veranstaltungen vor allem an jüngere Besucher wenden. Das unterstrich am Mittwoch Berlins Regierender und Wissenschaftssenator Michael Müller.

„Neben dem Klima sind es hochbrisante politische Themen wie die Entwicklung von neuen Wohnformen in der Stadt, die zeigen: Wissenschaft und Unis sind nichts Abgehobenes, sondern nah dran am alltäglichen Leben.“ Für Müller ist das die beste Möglichkeit, den Kontakt von Forschung und Alltag hautnah zu erleben.