Berliner mit Bahnen und Bussen bewegen – das war bis jetzt der Hauptauftrag der BVG. Mit dem Start einer neuen Smartphone-App vollziehen die Verkehrsbetriebe nun eine Transformation zum Fahrtenvermittler. Nach der Gründung 1929 soll das Jahr 2019 als zweite bedeutende Zäsur in die Geschichte eingehen, als der Zeitpunkt, von dem an die BVG alle Mobilitätsangebote der Gegenwart und Zukunft in einer App bündelt. Ihr Name: „Jelbi“. Ihr Nutzen: Die Verbindung von Diensten zum Anmieten von Fahrrädern, Mietwagen, Elektro-Motorrollern – und demnächst auch von Elektrorollern – in einer Smartphone-Anwendung.
Neue Mobilität
Verkehrsbetriebe als Fahrtenvermittler: BVG startet „Jelbi“
Berlin . Das Basisangebot der neuen Smartphone-App „Jelbi“ erlaubt die Buchung von Fahrrädern, Motorrädern und Mietwagen. Elektroroller folgen.

Umstieg aufs Mietfahrrad via Smartphone: BVG-Finanzvorstand Henrik Haenecke und Sigrid Nukutta probieren die App am Hub hinter dem S-Bahnhof Schönhauser Allee gleich aus.© Thomas Schubert
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