- Mit dem Start der Kampagne „Häuser bauen, nicht enteignen“ will die CDU zwei Wochen vor dem Abgabetermin der Unterschriftenlisten für das Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ noch einmal ihre Position deutlich machen. „Es gibt eine Alternative, die gegen Wohnungsnot wirklich hilft - nämlich bauen“, sagte CDU-Landeschef Kai Wegner. Am Dienstag stellten Wegner und Generalsekretär Stefan Evers ihre „mobile Plakataktion“ auf dem Molkenmarkt vis-à-vis vom Roten Rathaus vor.
Mit vier mobilen Plakaten – eines davon auf einen Fahrradanhänger montiert, drei weitere auf einem Lieferwagen – will die CDU in den kommenden zehn Wochen durch Innenstadt und Außenbezirke fahren. Der Schwerpunkt soll rund um das Rote Rathaus sowie am Dienstsitz der Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Fehrbelliner Platz liegen.


