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Auch in diesem Jahr wird der antisemitische Al-Quds-Marsch wieder stattfinden. Die Innenverwaltung sieht keine Chance, die Demonstration zu verbieten. Stattdessen werde der Marsch mit harten Auflegen belegt, hieß es auf Nachfrage der Berliner Morgenpost aus der Innenverwaltung.
Innensenator Andreas Geisel (SPD) wird an einer Gegenkundgebung zum Al-Quds-Marsch in Charlottenburg teilnehmen. Geisel sagte, der Al-Quds-Marsch sei eine der „widerlichsten Versammlungen, die es in Berlin gibt“.


