Die Sprengsätze detonierten in Belfast und Birmingham, in Brighton und immer wieder in London. Die Liste der Terroranschläge der „Irisch-republikanischen Armee“, kurz IRA, ist lang, und die Attacken prägten das Vereinigte Königreich bis in die 1990er-Jahre.
Dann, am 7. Juli 2005, schlug die Stunde islamistischer Terroristen. Selbstmordattentäter sprengten sich und mehr als 50 weitere Menschen im Berufsverkehr in die Luft. Zuletzt traf es London im März und im Juni 2017, als islamistische Terroristen mit Autos Passanten umfuhren. Großbritannien blickt beim Thema Terrorismus auf eine leidvolle Geschichte zurück. Die Behörden verfügen daher aber auch über reichhaltige Erfahrungen bei der Bekämpfung des Terrorismus.


