Die Berliner Grünen haben sich am Mittwochabend auf einem kleinen Parteitag zum Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ positioniert. Der Antrag, die Ziele des Volksbegehrens zu unterstützen, wurde mit einstimmiger Mehrheit angenommen.
Eingebracht und formuliert hatten den Antrag nicht nur die Fraktionschefs und der Landesvorstand, sondern auch die Wirtschaftssenatorin und stellvertretenden Regierungschefin, Ramona Pop, Justizsenator Dirk Behrendt und Verkehrssenatorin Regine Günther. Berlins IHK-Präsidentin Beatrice Kramm warnte deshalb vor einem „fatalen Signal“ für die Wirtschaft.


