Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Kontrolle von Arbeitszeiten ist in der deutschen Hauptstadt eine Debatte über die Auswirkungen der neuen Rechtsprechung entbrannt. Berlins Arbeits- und Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) begrüßte die Entscheidung.

„Das ist ein bedeutsames Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Arbeitnehmerrechten: Die gesamte geleistete tägliche Arbeitszeit soll künftig systematisch und verbindlich erfasst werden. Das ist gut. Damit werden Überstunden und Ruhezeiten ersichtlicher. Wichtig ist dies vor allem, um den Arbeitsschutz einzuhalten und gute Arbeit zu fördern“, teilte Breitenbach am Dienstag auf Anfrage der Berliner Morgenpost mit.