Er ist ein international gefragter Mann. Mit Rouzbeh Taheri einen Gesprächstermin zu vereinbaren, ist nur wenige Tage vor dem Start des Volksbegehrens „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ nicht so leicht. Am Vormittag ist er beim ZDF auf Sendung, am Abend beim moderierten Streitgespräch einer deutschen Zeitung und dazwischen das Treffen mit der Berliner Morgenpost.
Für den nächsten Morgen haben sich Reporter aus Schweden und Frankreich angesagt. „Wir haben sogar Anfragen aus Südkorea und den USA“, sagt Taheri und kann einen gewissen Stolz nicht verbergen. Keine Frage: Der 45-jährige Mitgründer und Sprecher der Enteignungskampagne hat seine Mission gefunden.


