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Die Aufregung war groß, als vergangene Woche durchsickerte, dass die Verwaltung von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) im Falle eines erfolgreichen Volksentscheids der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ mit Entschädigungskosten zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro rechnet.
Zumal die Initiative zuvor deutlich niedrigere Kosten kommuniziert hatte. Doch in der amtlichen Kostenschätzung der Verwaltung, die der Initiative zugestellt und bislang noch nicht veröffentlicht wurde, finden sich noch mehr unangenehme Überraschungen.


