Die drei großen Berliner Universitäten und die Charité kooperieren in Zukunft eng mit der britischen Elite-Bildungsstätte Oxford University. Allein 29 gemeinsame Forschungsvorhaben haben Fachgremien aus den fünf Partner-Einrichtungen jetzt zur Förderung angenommen. Die Berlin University Alliance, der Verbund der vier Berliner Häuser, und die Briten haben dafür 450.000 Euro bereitgestellt.
Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Medizin und die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Forscher widmen sich unter anderem der Mobilität in einer historischen Perspektive, der Verarbeitung medizinischer Daten, den Arbeitsbedingungen in der Digitalwirtschaft, dem Biorhythmus von Sehbehinderten oder einem physikalischen Vergleich von natürlicher und künstlicher Intelligenz bei Papageien und Robotern.


