Home BerlinWaldbrand in Brandenburg - Innenminister Schröter: "Möglicherweise Brandstiftung" Schwerer Waldbrand Brandenburgs Innenminister: "Möglicherweise Brandstiftung"Treuenbrietzen/Berlin. Die Waldbrände in Brandenburg sind noch immer nicht unter Kontrolle. Ermittelt wird nun wegen Brandstiftung. 24.08.2018, 22:40 UhrBevorzuge uns auf GoogleRund 600 Einsatzkräfte konnten den großen Waldbrand südlich von Berlin am Freitagmorgen eindämmen. Drei Dörfer in der Region wurden evakuiert. Es brannte eine Fläche so groß wie 400 Fußballfelder. © dpa | Michael KappelerDer ausgebrannte Wald bei Treuenbrietzen.© dpa | Michael KappelerDer Waldboden nach dem Feuer.© dpa | Michael KappelerRauch steigt über Baumwipfel des Waldes auf. © dpa | Paul ZinkenBaumreste werden abtransportiert. © dpa | Paul ZinkenAuch ein Wasserwerfer der Polizei war im Einsatz.© dpa | Michael KappelerFeuerwehrleute gehen durch den abgebrannten Wald bei Treuenbrietzen. © dpa | Julian StähleBei Klausdorf brennt hell erleuchtet ein Kiefernwald. Es hat seit Wochen nicht geregnet.© dpa | Patrick PleulFeuerwehrleute bekämpfen Brände im Wald.© dpa | Julian StähleAm Donnerstagnachmittag war das Feuer ausgebrochen. © dpa | Patrick PleulDie Feuerwehr war die ganze Nacht mit 300 Einsatzkräften vor Ort.© dpa | Patrick PleulSeit Wochen ist die Gefahr für Brände durch die extreme Trockenheit erhöht, nun steht ein Gebiet von der Größe von 400 Fußballfeldern in Flammen.© dpa | Patrick PleulRund 50 Kilometer entfernt von Berlin liegt der Brandherd. Donnerstagnacht mussten mehr als 500 Menschen aus betroffenen Ortschaften wie Frohnsdorf, Klausdorf und Tiefenbrunnen ihre Häuser verlassen.© dpa | Patrick PleulDer Einsatz ist schwierig und sehr gefährlich, denn im Boden des brennenden Waldes befindet sich zum Teil alte Munition.© dpa | Patrick PleulMitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schlieben löschen mit einer Wasserspritze auf dem Dach ihres Fahrzeuges den Waldbrand nahe Klausdorf.© dpa | Patrick PleulHier bringen Feuerwehrleute mit einem Fahrzeug Löschwasser zur Brandstelle. © dpa | Patrick PleulNoch aus dem ca. 60 Kilometer entfernten Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt sind die Rauchwolken zu sehen.© dpa | Sascha GrafDie Rauchschwaden wehen bis nach Berlin, dort liegt in südlichen Gebieten ein beißender Geruch in der Luft.© dpa | Christian Pörschmann Auch mit Löschhubschraubern versuchen Einsatzkräfte gegen die Flammen anzugehen.© dpa | Christian Pörschmann KI-Stimme. InfoBM/dpa/ad/seg/bee