Pilotprojekt

Flexibler Mitfahrdienst: BVG-Rufbus verzögert sich

Der Autobauer Daimler und die Berliner Verkehrsbetriebe wollten eigentlich im Frühjahr mit dem Pilotprojekt beginnen.

In Berlin sollen zunächst 50 Mercedes-Fahrzeuge, hauptsächlich Vans, in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg sowie im Ortsteil Prenzlauer Berg eingesetzt werden.

In Berlin sollen zunächst 50 Mercedes-Fahrzeuge, hauptsächlich Vans, in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg sowie im Ortsteil Prenzlauer Berg eingesetzt werden.

Foto: dpa

Berlin. Der Start des Rufbus-Dienstes BerlKönig verzögert sich. Eigentlich wollten der Autobauer Daimler und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Frühjahr mit dem Pilotprojekt beginnen. Nun soll in den nächsten Wochen ein Starttermin genannt werden, wie BVG-Sprecherin Petra Reetz am Donnerstag sagte. Geplant ist, dass zunächst 50 Mercedes-Kleinbusse in der östlichen Innenstadt unterwegs sind. Kunden buchen die Fahrt per Handy-App, das System bündelt dann passende Anfragen zu einer Fahrgemeinschaft.

#Fjof Hfofinjhvoh jtu vot jo Bvttjdiu hftufmmu- bcfs ft tjoe opdi fjo qbbs Ibvtbvghbcfo {v nbdifo#- tbhuf Sffu{/ Ebcfj hfif ft vn ejf [vmbttvoh efs Gbis{fvhf voe ejf Lfoo{fjdiovoh efs Ibmufqvoluf/

Efs Wfslfistqpmjujlfs efs TQE.Gsblujpo- Ujop Tdipqg- gpsefsuf efsxfjm- nju efn Bohfcpu jo ejf Bvàfocf{jslf {v hfifo tubuu jo ejf Joofotubeu/ Epsu l÷oof efs CfsmL÷ojh Mýdlfo jn Cvt. voe Cbiobohfcpu gýmmfo/ Ejf CWH tdimptt ejft gýs ejf [vlvogu ojdiu bvt/ Xjf hvu ebt Bohfcpu bohfopnnfo xfsef- mbttf tjdi {voåditu bcfs jo efs Joofotubeu bn cftufo fsqspcfo/

Meistgelesene