Bauarbeiten

U7 ab Freitag für zehn Tage unterbrochen

Bis zum 3. September müssen die Fahrgäste zwischen Hermannplatz und Yorckstraße den Busersatzverkehr nutzen.

Grund für die zahlreichen Sperrungen ist der Einbau einer neuen elektronisch gesteuerter Zugsicherung

Grund für die zahlreichen Sperrungen ist der Einbau einer neuen elektronisch gesteuerter Zugsicherung

Foto: Reto Klar

Die U-Bahnlinie U7 (Rathaus Spandau–Rudow) ist ab Freitag für voraussichtlich zehn Tage unterbrochen. Bis zum 3. September müssen die Fahrgäste zwischen Hermannplatz und Yorckstraße den Busersatzverkehr nutzen.

Der Bahnhof Möckernbrücke kann aufgrund der Straßenführung nicht angefahren werden, so die BVG. Zwischen Yorckstraße und Berliner Straße soll dann ein U-Bahnzug im 15-Minuten-Takt pendeln. Danach sind weitere Bauarbeiten zwischen den U-Bahnhöfen Grenzallee und Britz-Süd geplant.

Grund für die zahlreichen Sperrungen ist der Einbau einer neuen elektronisch gesteuerter Zugsicherung, heißt es seitens der BVG. Dafür müssen auf insgesamt zwölf Kilometern Länge 214 Signale, 40 Geschwindigkeitsüberwachungen und knapp 200 Achsenzähler eingebaut werden. Deren Informationen sollen im neuen Stellwerk am Bahnhof Mehringdamm zusammenlaufen. So wisse die Leitstelle immer genau, wo sich welcher Zug befindet.

Bereits seit dem 11. August kommt es aus gleichem Grund auf der U6 zu baustellenbedingten Einschränkungen.