A100

Ab Montag wieder freie Fahrt auf der Rudolf-Wissell-Brücke

Die Sanierung der Rudolf-Wissell-Brücke kann schneller abgeschlossen werden als geplant

Die Sanierung der Rudolf-Wissell-Brücke kann schneller abgeschlossen werden als geplant

Foto: Massimo Rodari

Zwei Wochen früher als geplant wird die Sanierung der Brücke auf der A100 fertig. Doch an anderer Stelle gibt es schlechte Nachrichten.

Erleichterung für Autofahrer. Auf der Autobahn 100 in Berlin-Charlottenburg werden die Bauarbeiten früher fertig als geplant. Der Verkehr werde bereits am kommenden Montag (21. August) wieder ohne Einschränkungen fließen, sagte Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) am Mittwoch bei einer Besichtigung der Baustelle auf der Rudolf-Wissell-Brücke. Die Sanierung des 930 Meter langen Abschnitts in Richtung Norden sollte eigentlich bis 3. September dauern. Es habe sich aber herausgestellt, dass die Brücke in einem besseren Zustand sei als angenommen, erläuterte Kirchner.

Seit dem 13. Juli wird der Fahrbahnbelag erneuert, dafür musste jeweils eine Spur gesperrt werden. Deshalb bildeten sich immer wieder lange Staus. Die Rudolf-Wissell-Brücke passieren täglich etwa 180 000 Fahrzeuge. Sie gilt damit als der am drittstärksten befahrene Autobahnabschnitt Deutschlands.

Probleme gibt es dafür an einem anderen Bereich der A100. Der Übergang zur Avus ist in einem so schlechten Zustand, dass die Brücke an dieser Stelle für Lkw gesperrt werden muss.

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