Brandenburger Tor

Silvesterfeier in Berlin - Darauf müssen Besucher achten

Die Polizei gibt Hinweise für die Besucher der Silvesterfeier am Brandenburger Tor. Was Besucher und Autofahrer beachten müssen.

Das Riesenrad dreht sich bei der Silvesterparty am 31.12.2015 am Brandenburger Tor in Berlin

Das Riesenrad dreht sich bei der Silvesterparty am 31.12.2015 am Brandenburger Tor in Berlin

Foto: Wolfram Kastl / dpa

Am 31. Dezember steigt am Brandenburger Tor wieder die Silvesterfeier. Wie bereits im vergangenen Jahr gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen.

Die Polizei hat jetzt Informationen veröffentlicht, was Besucher und Autofahrer beachten müssen. So gelten die ersten Sperrungen bereits ab dem 26. Dezember.

Straßensperrungen (gültig auch für Fußgänger und Radfahrer):

  • 26. Dezember bis 2. Januar, gültig ab 6 Uhr
    Straße des 17. Juni ab Großer Stern bis zum Platz des 18. März
    Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße
    Yitzhak-Rabin-Straße zwischen Scheidemannstraße und Straße des 17. Juni
  • 31. Dezember, 12 Uhr, bis 1. Januar, 12 Uhr:
    Verlauf der John-Foster-Dulles-Allee, Scheidemannstraße und Dorotheenstraße (zwischen Spreeweg/Paulstraße und Wilhelmstraße)
    Heinrich-von-Gagern-Straße
  • 31. Dezember, 15 Uhr, bis 1. Januar, 3 Uhr
    Pariser Platz zwischen Brandenburger Tor und Straße Unter den Linden
    Unter den Linden zwischen Pariser Platz und Wilhelmstraße
    Wilhelmstraße zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße

Das müssen Besucher beachten:

  • Die Polizei empfiehlt allen Besuchern, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und über die Stationen Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Bellevue oder Tiergarten anzureisen.
  • Das Veranstaltungsgelände hat auch am 30. Dezember von 14 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Auf der Silvestermeile sind alle Taschen, Rucksäcke und Koffer verboten.
  • Ebenfalls verboten sind: Feuerwerkskörper, Glasflaschen und andere gefährliche Gegenstände.
  • Gegenstände und Getränke sollten nie aus den Augen gelassen werden.
  • Die Polizei rät, aggressive Gruppen und Personen zu meiden.
  • Man sollte andere "unmissverständlich" darauf hinweisen, dass man zu dichtes Herankommen oder Anfassen nicht wünsche. In einem solchen Fall, so die Polizei solle man auf sich aufmerksam machen und andere um Hilfe bitten.
  • Handtaschen sollten möglichst an der Körpervorderseite mit der Öffnung zum Körper oder unter den Arm geklemmt getragen werden.
  • Die Polizei rät zudem, keine Wertgegenstände und nur möglichst wenig Geld mitzunehmen.
  • Im Gefahrenfall immer die Polizei informieren.
  • Weitere Hinweise gibt es unter polizei-beratung.de und polizei.berlin.de