Flashmob

Kissenschlacht am Brandenburger Tor - die wichtigsten Fakten

2000 Hauptstädter haben sich zum Pillow Fight Day auf dem Pariser Platz angekündigt. Kissenkämpfe gibt es auf der ganzen Welt.

2014 hatten sich am Gleisdreieck in Berlin rund hundert „Kämpfer“ eine fedrige Schlacht geliefert

2014 hatten sich am Gleisdreieck in Berlin rund hundert „Kämpfer“ eine fedrige Schlacht geliefert

Foto: Maurizio Gambarini / dpa

In Berlin sollen an diesem Sonnabend (2. April 2016) die Federn fliegen. Zum sechsten Mal beteiligen sich Hauptstädter am Internationalen Kissenschlacht-Tag (Pillow Fight Day).

Auf dem Pariser Platz in Mitte wollen sie um 15 Uhr gegeneinander antreten. Bewaffnet mit Kissen, die laut der Regularien sauber und weich sein müssen, soll jeder gegen jeden kämpfen. Im sozialen Netzwerk Facebook haben sich mehr als 2400 Teilnehmer für die Kissenschlacht am Brandenburger Tor angekündigt. Auf der Seite sind auch die Regeln vermerkt. So sind zum Beispiel die Kissen mitzubringen. Und es wird zum gemeinsamen Saubermachen aufgerufen.

Seit 2008 wird der International Pillow Fight Day weltweit in immer mehr Städten begangen. So soll es auch Kissenkämpfe in Amsterdam, New York und Neu-Delhi geben. Ziel der Aktionen ist es, auf den zunehmenden Verlust des öffentlichen Raums aufmerksam zu machen.

Kissenschlachten vor dem Brandenburger Tor gab es bereits 2010 bis 2012. 2014 dann am Gleisdreieck. Und im vergangenen Jahr fand die Kissenschlacht im Treptower Park statt.