Home Berlin"Wir wissen nicht, ob wir diese Nacht überleben" Kälte in Berlin "Wir wissen nicht, ob wir diese Nacht überleben"Berlin friert bei zweistelligen Minusgraden. Besonders trifft es Obdachlose und Flüchtlinge. Eine Reportage aus der Nacht.Von Lorenz Vossen, Uta Keseling, Steffen Pletl und Massimo Rodari04.01.2016, 08:50 UhrBevorzuge uns auf GoogleRentner Wolfgang Kreitler (67) an der Essenausgabe an der Bahnhofsmission am Zoo. Ist seit 2.30 Uhr auf den Beinen und bereitet das Frühstück vor. © Steffen Pletl | Steffen PletlTäglich melden sich am Morgen in der Zeit von 6 Uhr bis 10 Uhr etwa 200 Obdachlose und erhalten etwas zu essen und ein warmes Getränk© Steffen Pletl | Steffen PletlAm Morgen um 6 Uhr stehen die ersten Obdachlosen vor der Bahnhofsmission am Zoo und erhalten etwas Essen und Trinken. Am Tag bis zum Abend werden dort auch Kleidungsstücke und Schlafsäcke ausgegeben.© Steffen Pletl | Steffen PletlAm LaGeSo an der Turmstraße steht täglich von 20 bis 6 Uhr ein Doppeldeckerbus. In ihm finden wartende Flüchtlinge in dieser Zeit einen warmen Platz. In der vergangenen Nacht vom Sonntag zum Montag haben dort bei Außentemperaturen von mehr als 12 Grad Minus 20 Flüchtlinge ein warmes Plätzchen gefunden.© Steffen Pletl | Steffen PletlShiva Baberowski (54) arbeitet seit drei Jahren an der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Für Notfälle hält die Mission dort auch sieben Schlafplätze bereit. Doch diese werden nur in absoluten Notfällen belegt, beispielsweise wenn Reisende hier Stranden und eine Weiterfahrt nicht möglich ist. © Steffen Pletl | Steffen PletlVor der Bahnhofsmission am Zoo© Massimo Rodari | Massimo Rodari Flüchtlinge stehen am LaGeSo vor einem Wartezelt.© imago/Markus Heine | imago stock&peopleIm Wartezelt am Lageso© Massimo Rodari | Massimo Rodari Kälte-Reportage, LaGeSo, Bahnhofsmission, Bahnhof Zoo, Friedrichstrasse© Massimo Rodari | Massimo Rodari Kälte-Reportage, LaGeSo, Bahnhofsmission, Bahnhof Zoo, Friedrichstrasse© Massimo Rodari | Massimo Rodari KI-Stimme. Info