Berlin

Junge Flüchtlinge finden Unterschlupf im Berliner Dom

Spandau Laut Spandaus Bürgermeister Helmut Kleebank ist die Belegung weiterer Turnhallen durch Flüchtlinge vom Tisch. Sozialsenator Mario Czaja sei seinem Einlenken gefolgt, so Kleebank. Eine schriftliche Bestätigung steht allerdings noch aus. Der Bezirk war zuvor aufgefordert worden, weitere Hallen zur Verfügung zu stellen. Kleebank hatte dies abgelehnt, da Spandau bereits die meisten Flüchtlinge beherbergt und diese lieber in Immobilien oder Traglufthallen unterbringen will.

Berliner Dom Junge Asylsuchende sollen indes in den Berliner Dom einziehen. Der Raum, den die Gemeinde zur Verfügung stelle, biete Platz für 15 Jugendliche und eine Begleitperson, so eine Sprecherin. Ehrenamtliche Helfer hätten zugesagt, sich rund um die Uhr um die Jugendlichen zu kümmern.