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  • Berliner Tunnel-Gangster hatten Bank schon zweimal im Visier

Ermittlungen

Berliner Tunnel-Gangster hatten Bank schon zweimal im Visier

Trotz etlicher Spuren sind die Tunnel-Gangster von Steglitz noch nicht gefasst. Laut Polizei hatten die Täter es schon früher dort versucht.
Von Peter Oldenburger und Ulla Reinhard
23.03.2013, 08:29 Uhr
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
epa03559743 An archive handout picture made available on 28 January 2013, and dated 17 January 2013 released by the Volksbank shows the vault, which was destroyed in a bank robbery, in a branch of Volksbank in Berlin-Steglitz, Germany. For months, bank robbers dug a 45 meter long tunnel leading to the bank's vault. On the night of 13 January 2013, they broke into 309 safety deposit boxes. 294 of them were rented out. Two weeks after the spectacular break-in, a reward is being offered. EPA/VOLKSBANK / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++
epa03559743 An archive handout picture made available on 28 January 2013, and dated 17 January 2013 released by the Volksbank shows the vault, which was destroyed in a bank robbery, in a branch of Volksbank in Berlin-Steglitz, Germany. For months, bank robbers dug a 45 meter long tunnel leading to the bank's vault. On the night of 13 January 2013, they broke into 309 safety deposit boxes. 294 of them were rented out. Two weeks after the spectacular break-in, a reward is being offered. EPA/VOLKSBANK / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
HANDOUT - Der durch Bankräuber verwüstete Tresorraum in der Volksbank-Filiale in Berlin -Steglitz, aufgenommen am 17.01.2013. Von einer Tiefgarage in Berlin-Steglitz hatten die Täter monatelang einen 45 Meter langen Tunnel gegraben, der in den Tresorraum der Bankfiliale führte. Dort brachen sie in der Nacht zum 14. Januar 309 Schließfächer auf, von denen 294 vermietet waren. Zwei Wochen nach dem spektakulären Einbruch ist eine Belohnung ausgesetzt worden. Foto: Volksbank/dpa (ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung bei Urhebernennung Volksbank) +++(c) dpa - Bildfunk+++
HANDOUT - Der durch Bankräuber verwüstete Tresorraum in der Volksbank-Filiale in Berlin -Steglitz, aufgenommen am 17.01.2013. Von einer Tiefgarage in Berlin-Steglitz hatten die Täter monatelang einen 45 Meter langen Tunnel gegraben, der in den Tresorraum der Bankfiliale führte. Dort brachen sie in der Nacht zum 14. Januar 309 Schließfächer auf, von denen 294 vermietet waren. Zwei Wochen nach dem spektakulären Einbruch ist eine Belohnung ausgesetzt worden. Foto: Volksbank/dpa (ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung bei Urhebernennung Volksbank) +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln. Hier der Tresorraum in dem die Gegenstaende aufbewahrt werden
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln. Hier der Tresorraum in dem die Gegenstaende aufbewahrt werden© Amin Akhtar
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln. Hier der Tresorraum in dem die Gegenstaende aufbewahrt werden
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln. Hier der Tresorraum in dem die Gegenstaende aufbewahrt werden© Amin Akhtar
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln.
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln.© Amin Akhtar
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln.
Volksbank Berlin Tunneleinbruch. Eine Einbrecherbande hatte mit Baugeraeten einen Tunnel zu einem Tresorraum der Berliner Volksbank gebohrt und einige Tresorfaecher gepluendert. Um die eigenen Spuren zu verwischen, legten die Verbrecher am Tatort Feuer. Anhand der zurueck gelassenen Wertsachen, die nicht voellig zerstoert wurden, versucht ein Spezialteam der Volksbank die rechtmaessigen Eigentuemer zu ermitteln.© Amin Akhtar
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Licht brennt am 17.01.2013 in Berlin in einer Tiefgarage im Stadtteil Steglitz in einem Tunnel. Den hatten bislang unbekannte Täter zu einer angrenzenden Bank gegraben und anschließend im den Tresorraum zahlreiche Schließfächer ausgeräumt. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
Hinter dem angeschmorten Rolltor haben die Gangster ihren Tunneleinstieg gegraben  In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
Hinter dem angeschmorten Rolltor haben die Gangster ihren Tunneleinstieg gegraben In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
Mit einem Großaufgebot an Technik hat  die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen.
Mit einem Großaufgebot an Technik hat die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen.© Steffen Pletl
Mit einem Großaufgebot an Technik hat  die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen.  In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
Mit einem Großaufgebot an Technik hat die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen. In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
Bemate sichern Beweismaterial das im Bereich des Tunneleingangs an der Teifgarage gefunden wurde. Mit einem Großaufgebot an Technik hat  die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen.
Bemate sichern Beweismaterial das im Bereich des Tunneleingangs an der Teifgarage gefunden wurde. Mit einem Großaufgebot an Technik hat die Polizei heute mit den Untersuchungen des Tunnels begonnen. Unterstützt wird sie dabei von den Berliner Wasserbetrieben, die einen Roboter zum Einsatz gebracht haben. Zudem hebane Beamte begonnen die durch das gelegte Feuer entstandenen Überreste nach Spuren zu durchsuchen.© Steffen Pletl
Polizeibemate inspizieren die Gänge zur Teifgarage  In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
Polizeibemate inspizieren die Gänge zur Teifgarage In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
Feuerwehrleute bringen Entlüfter in die Bank um den brandrauch aus dem Tresorraum zu drücken. In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
Feuerwehrleute bringen Entlüfter in die Bank um den brandrauch aus dem Tresorraum zu drücken. In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.  Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten  von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.
In den Tresorraum der Berliner Volksbank Filiale an der Schlossstraße Ecke Wrangelstraße in Steglitz sind in der Nacht zum Montag Diebe eingebrochen. Durch einen mehr als 30 Meter langen Tunnel haben sich die Täter offenbar Zugang zu den Räumen verschaft. Dort sollen sie dann zahlreiche Schließfächer aufgebrochen haben und sind mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet. Da von den Kripo-Beamten bei erster Inaugenscheinnahme keinerlei Abrraum vomTunnelbau zu finden war, gehen die Beamten von einer von langer Hand geplanten Tat aus. Derzeit sichert die Kripo Spuren und die Filiale der Berliner Volksbank ist für Kunden bis auf weiteres geschlossen.© Steffen Pletl
HANDOUT - Das Phantombild zeigt einen der mutmaßlichen Tunnelräuber, die in der Zeit vom 11.01.-14.01.2013 im Tresorraum einer Bank in Berlin-Steglitz Kundenschließfächer aufgebrochen haben. Nach Zeugenaussagen ist der Mann etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,90 Meter groß. Foto: Polizei Berlin/dpa (ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Rahmen der Fahndung nach den Tätern) +++(c) dpa - Bildfunk+++
HANDOUT - Das Phantombild zeigt einen der mutmaßlichen Tunnelräuber, die in der Zeit vom 11.01.-14.01.2013 im Tresorraum einer Bank in Berlin-Steglitz Kundenschließfächer aufgebrochen haben. Nach Zeugenaussagen ist der Mann etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,90 Meter groß. Foto: Polizei Berlin/dpa (ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Rahmen der Fahndung nach den Tätern) +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa

Bei dem Bau des Tunnels wurden circa 1000 solcher Holzwinkel verwendet
Bei dem Bau des Tunnels wurden circa 1000 solcher Holzwinkel verwendet © Polizei
Ein Zettel informiert die Kunden am 14.01.2013 in Berlin an der Eingangstüre einer Bank im Stadtteil Steglitz, dass die Bank vorübergehend geschlossen bleibt. Bislang unbekannte Täter hatten von einer benachbarten Tiefgarage aus einen Tunnel zu dem Tresorraum der Bank gegraben. Mit ihrer Beute konnten die Räuber unerkannt fliehen. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Ein Zettel informiert die Kunden am 14.01.2013 in Berlin an der Eingangstüre einer Bank im Stadtteil Steglitz, dass die Bank vorübergehend geschlossen bleibt. Bislang unbekannte Täter hatten von einer benachbarten Tiefgarage aus einen Tunnel zu dem Tresorraum der Bank gegraben. Mit ihrer Beute konnten die Räuber unerkannt fliehen. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa
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    Zuordnung schwierig

    Berliner Tunnel-Gangster ließen kartonweise Beute zurück

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    Berliner Tunnel-Gangster ließen Geldbündel liegen

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Der von den Bankräubern verwüstete Tresorraum in der Berliner Volksbank-Filiale: Zwei Wochen nach dem spektakulären Einbruch ist eine Belohnung ausgesetzt worden
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