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Intensivtäter
Neukölln schickt 13-Jährigen nach Kirgisien
Diebstahl, Körperverletzung, Raub - in den letzten zwei Jahren soll der Junge in Berlin mehr als 100 Straftaten begangen haben. Alle Maßnahmen des Jugendamtes Neukölln scheiterten. Jetzt haben die Behörden die Notbremse gezogen und den 13-Jährigen zur Sozialisierung auf einen Bauernhof in Kirgisien geschickt. Für den Jungen ist das die letzte Chance.


