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Analyse des Berlin-Auftritts
Obamas Rede war langweilig, aber trotzdem gut
Thomas Greven vom John-F.-Kennedy-Institut analysiert für Morgenpost Online den Auftritt von Barack Obama in Berlin. Sein Verdikt: langweilig, anbiedernd, sprachlich nicht brillant, aber starke Bilder. Die Rede werde dem Präsidentschaftsbewerber der Demokraten nützen – bei einer Wählergruppe, die bislang Republikaner wählt.















































































