
Nach dem Krieg fehlt es an allem: Eine Berliner Familie bringt an einem Sonntag mit einem Handkarren das im Grunewald gesammelte Holz nach Hause. Es dient als Heizmaterial für die kommende Woche.
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Nach dem Ende der Berlin Blockade stellen Arbeiter an einem Grenzübergang ein Schild mit der Aufschrift "Freie Fahrt" auf: Als Reaktion auf die Währungsreform in den Westsektoren hatte die UdSSR im Juni 1948 eine Blockade über Berlin verhängt. Erst fast ein Jahr später wurde sie aufgehoben.
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Flucht: 1953 gelangten DDR-Bürger noch über das Brandenburger Tor in den Westen
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Lust auf Freizeit: Ein findiger Berliner baut sich 1954 ein Wohnwagenboot.
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Alltag: Drei kleine Jungen spielen 1966 an der Bernauer Straße in unmittelbarer Nähe der Mauer.
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Wir sind wieder wer: Um 1970 war der Kudamm der unbestrittene Mittelpunkt West-Berlins.
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Protest: Demonstriert wurde viel in West-Berlin. Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, gern auch mal nackt, wie hier 1982 die Organisation Tuwat (Tu was), die sich gegen die Räumung besetzter Häuser wehrt.
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Feierstimmung: Hausbesetzer organisieren 1982 ein Straßenfest in Kreuzberg.
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Absurde Idylle: Die West-Berliner können sich mit der Zeit an vieles gewöhnen
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