Trotz nasskalter Witterung hat bei den Berliner Freibädern die Sommersaison begonnen. Vier Wochen nach dem Strandbad Wannsee öffneten am Saonnabendmorgen die Sommerbäder in der Kreuzberger Prinzenstraße und der Weddinger Seestraße ihre Tore.
In der Seestraße mussten die Schwimmer allerdings kurz nach der Eröffnung wieder in die Halle wechseln, weil das Wasser im Freibad nach Angaben der Bäderbetriebe einen erhöhten pH-Wert aufwies, was zu Hautreizungen führen kann.
Im Laufe des Tages sollte aber auch dort wieder unter freiem Himmel geschwommen werden.
Keine Probleme bei Prinzenbad-Eröffnung
Keine Probleme gab es bei der Saisoneröffnung im Prinzenbad. Bei einstelligen Temperaturen und leichtem Nieselregen war der Andrang zunächst zwar überschaubar, doch im Laufe des Vormittags trauten sich immer mehr Mutige ins Wasser.
Am 1. Mai wollen die Freibäder Plötzensee, Wendenschloss, Friedrichshagen, Grünau, Weißensee, Orankesee, Lübars und Jungfernheide in die Sommersaison starten. Die restlichen 13 Sommerbäder der Hauptstadt folgen bis zum 8. Juni.
dpa/oje




